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Beschreibung
vor 1 Woche
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern
eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern
ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste
Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi
angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder
eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen
eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich.
Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf
dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man
beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden
kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige
wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden
bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis
nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den
Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden
allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag
es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu
bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig
angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir
diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder
Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen
Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten
Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute
Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere
unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus
Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter
zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen,
weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll.
Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen
Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein
paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in
Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu
Abrechnungssystemen.
eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern
ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste
Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi
angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder
eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen
eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich.
Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf
dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man
beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden
kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige
wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden
bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis
nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den
Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden
allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag
es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu
bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig
angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir
diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder
Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen
Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten
Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute
Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere
unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus
Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter
zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen,
weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll.
Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen
Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein
paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in
Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu
Abrechnungssystemen.
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