Beschreibung
vor 1 Woche
Geschwister sind die ersten Menschen, an denen das Gehirn lernt,
wie Welt funktioniert. Täglich, unfreiwillig – und erstaunlich
effektiv.
In dieser Folge von Lernfunken nehmen Birgit und Ina ein Thema
unter die Lupe, das in fast jeder Familie mit mehreren Kindern
irgendwann auftaucht: Was passiert eigentlich im Gehirn, wenn
Kinder miteinander aufwachsen und lernen? Was macht Geschwister
zu unbewussten Lernmodellenfüreinander – und wann wird die Nähe
zur Belastung?
Birgit erklärt aus neurobiologischer Sicht,
warumGeschwisterstreit kein Problem ist, das gelöst werden muss –
sondern ein Trainingsfeld, das genutzt werden darf. Und warum ein
gut gemeinter Vergleich im Gehirn des Kindes etwas ganz anderes
auslöst, als Eltern beabsichtigen.
Dazu sprechen die beiden über ihre eigene Geschwisterwelt – mit
Küchentisch-Abfragen und strengen Lernsessions.
Was euch erwartet:
Warum Geschwister das erste und intensivste soziale Training
des Lebens sind – und welche Fähigkeiten dort täglich geübt
werden, ohne dass jemand es plant
Welche neurobiologische Sonderrolle ältere Geschwister
einnehmen – und warum sie dasselbst nicht wissen
Was Vergleiche im Gehirn des Kindes auslösen – und warum die
Absicht dabei keine Rolle spielt
Warum der Moment, in dem ein Kind einem Geschwister etwas
erklärt, neurobiologisch einer der wirksamsten Lernmomente
überhaupt ist
Und was Eltern mit Einzelkindern aus dieser Folge mitnehmen
können
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst –
undschreibt uns: Welche Geschwister-Momente kennt ihr aus eurem
Alltag?
Empfehlt die Folge gerne weiter und schickt uns eure Fragen oder
Themenwünsche per Mail.Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit
dem Lernkompass für Eltern.
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