Wird Papst Leo XIV. seinem Anspruch als Brückenbauer gerecht?

Wird Papst Leo XIV. seinem Anspruch als Brückenbauer gerecht?

vor 1 Monat
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Podcast
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Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher A...

Beschreibung

vor 1 Monat
Vor einem Jahr stieg aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle
der ersehnte weiße Rauch auf: Das Konklave wählte den US-Amerikaner
Robert Francis Prevost zum neuen Oberhaupt der katholischen Kirche.
In seiner ersten Friedensbotschaft rief Papst Leo XIV. alle Völker
und Menschen dazu auf, miteinander in den Dialog zu treten und
Brücken zu bauen. Als vermeintlicher Kompromisskandidat zwischen
Reformern und Traditionalisten sollte er die Kirche einen – und
zugleich in einer zerrissenen Welt vermitteln. Doch das ist seit
Beginn des Irankriegs noch schwieriger geworden. US-Präsident
Donald Trump greift den Papst sogar regelmäßig für seine Haltung
an. Auch der Besuch von Außenminister Marco Rubio heute im Vatikan
steht im Schatten politischer Konflikte. Unsere Frage des Tages
lautet: Wird Papst Leo XIV. seinem Anspruch als Brückenbauer
gerecht? Es kommentiert die Schriftstellerin und Katholikin Nora
Bossong.
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