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Beschreibung
vor 2 Wochen
Das Börsenjahr 2026 ist nichts für schwache Nerven. Anleger
wünschen sich mehr Sicherheit und steuern vermeintlich sichere
Häfen an. Aber gibt es wirklich sichere Häfen? „Es ist immer dieser
Trugschluss, dass manche Anlageklassen immer funktionieren und
immer als sicherer Hafen. Das gibt es nicht! Wenn ich
Bundesanleihen oder US-Anleihen kaufe und halte, kann ich davon
ausgehen, dass ich mein Geld bekomme. Aber auch die schwanken, wenn
ich sie zum Beispiel früher verkaufe. Es gab Zeiten, da sind auch
Anleihen unter die Räder gekommen. Der sichere Hafen Fest- oder
Tagesgeld funktioniert auch nur bedingt, vor allem mit Blick auf
Vermögensaufbau. Auch die Witwen- und Waisenpapiere sind nicht
immer sicher. Teilweise sichere Dividendenzahler, aber auch sie
schwanken. Da passiert oft auch eine Branchenrotation“, so Jessica
Schwarzer. „Gold ist auch kein sicherer Hafen. Ganz häufig, wenn es
an der Börse zur Sache geht, fällt der Goldpreis erst einmal, weil
dann viele Liquidität brauchen. Dann erwischt es auch Gold. Lösung:
Risikostreuung und dann der Strategie treu bleiben." Alle Details
verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von
Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter
Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
wünschen sich mehr Sicherheit und steuern vermeintlich sichere
Häfen an. Aber gibt es wirklich sichere Häfen? „Es ist immer dieser
Trugschluss, dass manche Anlageklassen immer funktionieren und
immer als sicherer Hafen. Das gibt es nicht! Wenn ich
Bundesanleihen oder US-Anleihen kaufe und halte, kann ich davon
ausgehen, dass ich mein Geld bekomme. Aber auch die schwanken, wenn
ich sie zum Beispiel früher verkaufe. Es gab Zeiten, da sind auch
Anleihen unter die Räder gekommen. Der sichere Hafen Fest- oder
Tagesgeld funktioniert auch nur bedingt, vor allem mit Blick auf
Vermögensaufbau. Auch die Witwen- und Waisenpapiere sind nicht
immer sicher. Teilweise sichere Dividendenzahler, aber auch sie
schwanken. Da passiert oft auch eine Branchenrotation“, so Jessica
Schwarzer. „Gold ist auch kein sicherer Hafen. Ganz häufig, wenn es
an der Börse zur Sache geht, fällt der Goldpreis erst einmal, weil
dann viele Liquidität brauchen. Dann erwischt es auch Gold. Lösung:
Risikostreuung und dann der Strategie treu bleiben." Alle Details
verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von
Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter
Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
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