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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge wird’s persönlich, politisch und erstaunlich
hoffnungsvoll. Ricarda spricht mit Aljosha Mutardi über sein
neues Buch „Gut wird’s hier nicht mehr, aber besser“ und darüber,
wie man in einer Welt voller Überforderung trotzdem nicht
komplett zynisch wird.
Es geht um verlorene Koffer kurz vor der Buchpremiere,
internalisierte Queerfeindlichkeit, Leistungsdruck, Social Media
und die Frage, warum Menschen sich so schnell angegriffen fühlen,
wenn es um Gleichberechtigung geht. Ricarda erzählt offen von
Hassnachrichten nach ihrer Haltung gegen rechtsextreme
Plattformen und davon, wie sehr ihr der aktuelle
gesellschaftliche Diskurs zusetzt.
Gemeinsam sprechen die beiden über:
Weltschmerz und Ohnmachtsgefühle
echte Narrative und das sogenannte „Overton-Fenster“
Privilegien, Angst und gesellschaftliche Spaltung
warum Veränderung oft mit Selbstreflexion beginnt
Gendern, Queerness und verlernte Vorurteile
die Sehnsucht, einfach nur geliebt zu werden
warum Hoffnung keine naive Idee ist, sondern Arbeit
Außerdem erklärt Aljosha, warum echte Begegnungen mehr verändern
können als jede Kommentarspalte und weshalb es manchmal schon
reicht, zuzuhören, statt sofort recht haben zu wollen. Spoiler:
Es wird tief, lustig, traurig und zwischendurch geht’s natürlich
auch um Rossmann-Unterwäsche nach einem DB-Kofferdrama.
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