12 - Bewusster Kleiderkonsum

12 - Bewusster Kleiderkonsum

vor 1 Tag
15 Minuten
0
0 0 0

Beschreibung

vor 1 Tag

Frühling, neuer Look, frischer Kleiderschrank, aber zu welchem
Preis?


In dieser Folge sprechen wir über Ultra-Fast-Fashion, Überkonsum,
Textilmüll und die oft unsichtbaren ökologischen und sozialen
Kosten unserer Kleidung. Wir schauen uns an, warum so viele
Stücke kurzlebig, schwer reparierbar und problematisch produziert
sind und weshalb Recycling und Spenden allein das Problem nicht
lösen.


Gleichzeitig sammeln wir Ideen, wie Frühlingsfreude auch
nachhaltiger geht. Wir diskutieren Alternativen: Secondhand,
Kleidertausch, Reuse, Upcycling, Reparieren statt ersetzen und
die Frage, wie viel „nachhaltige Mode“ im Moment überhaupt
realistisch ist. Dabei sprechen wir auch über konkrete Beispiele
aus der Schweiz, über lokale Läden und digitale Plattformen sowie
über politische Entwicklungen, die in eine bessere Zukunft
weisen.


Falls ihr noch tiefer ins Thema eintauchen möchtet, hier ein paar
spannende Links:




Dinge im Kreislauf behalten | Stadt ZürichÜberblick über
Kreislaufwirtschaft in Zürich und warum Wiederverwenden und
Weiterverwerten wichtiger werden.




Textilien | Stadt ZürichInfos zur Textilsammlung in Zürich
und dazu, wie die Stadt die Verwertung künftig stärker selbst
organisieren will.




NichtNeuGuideEin Guide für Secondhand-Läden, Brockenhäuser
und weitere Alternativen zum Neukauf in der Schweiz.




KreisflohmiInteraktive Karte mit Flohmarktständen in der
Stadt Zürich – praktisch zum Stöbern oder selbst Mitmachen.




Nachhaltige Mode in der Schweiz | nachhaltiglebenÜbersicht
über Labels und Shops, die nachhaltigere Kleidung anbieten.




REWORKUpcycling-Label mit Läden in Zürich, Bern, Basel und
Lausanne. Spannend, weil hier aus Secondhand-Kleidung neue
Stücke entstehen.




markoSchweizer Plattform für Secondhand-Mode – gut, wenn ihr
Kleidung weitergeben oder gebraucht kaufen möchtet.




EIVLISSchweizer Label aus Graubünden, das gebrauchte
Textilien und Restmaterialien in neue Designs verwandelt.




NIKINBeispiel für eine Marke, die oft im Zusammenhang mit
nachhaltigerer Mode genannt wird.




Public Eye – Fast FashionHintergrundinfos zur
Fast-Fashion-Industrie, zu problematischen
Produktionsbedingungen und fehlender Transparenz.




Public Eye – SheinKonkrete Recherchen dazu, warum
Ultra-Fast-Fashion ökologisch und sozial so problematisch
ist.




EU-Parlament: neue Regeln gegen Textil- und
LebensmittelverschwendungPolitischer Überblick dazu, wie in
Europa stärker gegen Textilmüll und Überproduktion
vorgegangen werden soll.




TEIL | der gemeinsame Kleiderschrank Leider haben wir es in
unserem Gespräch vergessen. Es existiert nämlich in Bern
schon ein gemeinsamer Kleiderschrank auf Abo-Basis.
Vielleicht hast du Lust, das Projekt in deiner Gegend
weiterzuentwickeln. :-)




Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen oder Vorschläge für
zukünftige Folgen! Meldet euch gerne auf Instagram oder per
E-Mail.


Wir sind zudem auf finanzielle Unterstützung angewiesen, damit
wir weiterhin Folgen aufnehmen können. Für Spenden (seien sie
auch noch so klein) sind wir deshalb mega dankbar!


Bis bald,


Alena, Jara, Lioba, Lucia, Nastasja, Noor, Samy



15
15
Close