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Beschreibung
vor 4 Wochen
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Spiritualität für mich
heute anders aussieht als noch vor ein paar Jahren. Nicht weniger
tief – aber ehrlicher. Weniger Flucht, mehr Realität. Weniger nur
im Außen suchen, mehr bei mir selbst ankommen.
Ich teile, warum ich aufgehört habe, alles nur noch spirituell
erklären zu wollen. Warum nicht jede Antwort im Universum liegt,
sondern oft viel näher: in uns selbst, in unserem Alltag, in dem,
was wir fühlen, wahrnehmen und manchmal auch viel zu lange
übergehen.
Es geht um Extreme. Darum, wie schnell wir uns in einer Richtung
verlieren können – in Spiritualität, im Denken, im Außen, in
Konzepten, in Entwicklung. Und darum, wie wichtig es ist, nicht
nur einem Weg blind zu folgen, sondern offen zu bleiben. Für
andere Perspektiven. Für Realität. Für das echte Leben
dazwischen.
Eine Folge über Balance. Über Erdung. Über das Zurückkommen zu
sich selbst. Und darüber, dass persönliches Wachstum nicht
bedeutet, sich von der Realität zu entfernen – sondern ihr
bewusster zu begegnen.
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