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Beschreibung
vor 2 Wochen
In den letzten Monaten lese ich immer öfter, dass auch in der
Katzenverhaltensberatung jetzt darüber geredet wird, dass du als
Katzenmama eine Rolle spielst. Dass deine Anspannung, deine
Stimmung, dein Nervensystem auf deine Katze wirken. Und das finde
ich richtig gut. Aber wie das gerade besprochen wird, ist mir oft
zu oberflächlich. „Atme dreimal durch, bevor du zum Tierarzt
fährst.“ „Mach kurz progressive Muskelentspannung.“ Klingt
vernünftig, greift aber zu kurz.
Weil deine Katze nicht das spürt, was du außen zeigst. Sie spürt
das, was unter der Oberfläche schwelt. Die Sorge, das Schamgefühl
vom letzten Tierarzttermin, das leise Schuldgefühl im
Hintergrund. Und genau da kommst du mit einer Atemübung nicht
ran.
Was deine Katze wirklich von dir spürt
Ich erzähl dir, warum das so ist (auf drei Ebenen, biologisch,
nervensystemisch und energetisch), und mit welchem Werkzeug du
tatsächlich an die Themen rankommst, die wirklich in dir
schwelen. Ohne Therapie. Ohne fünfjähriges Programm. Mit fünf
Minuten am Tag.
Jetzt reinhören!
„Entspannt durch den Katzenalltag“ – mein Kurs,
in dem du genau dieses Werkzeug lernst und sofort anwendest:
https://jessicakoss.lpages.co/entspannt/
In dieser Folge erwähnt:
Folge 85 „Erste Hilfe bei Katzenangst – was sie in Angstmomenten
wirklich braucht“
Mehr von mir:
Instagram: @jessicakoss_tk
Website: jessicakoss.de
Wir hören uns in der nächsten Folge.
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