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Beschreibung
vor 2 Monaten
In dieser Folge sprechen wir sehr persönlich über ADHS,
Depression und darüber, was beides mit einer Beziehung machen
kann.
Jessy erzählt von ihrer Erschöpfungsdepression, vom langen Weg
bis zur ADHS-Diagnose und davon, wie es sich anfühlt, jahrelang
zu denken, man sei einfach «zu viel», «zu laut» oder «falsch».
Simon erzählt, wie er diese Zeit erlebt hat und warum die
Diagnose auch für ihn vieles verständlicher gemacht hat.
Es geht um Überforderung, Leistungsdruck, Medikamente,
Vorurteile, Alltagssituationen, Streit, Verständnis und darum,
warum Sätze wie «Haben wir nicht alle ein bisschen ADHS?» oft
mehr verletzen, als sie helfen.
Eine ehrliche Folge über mentale Gesundheit, Beziehung und
darüber, wie wichtig es ist, hinzuschauen, Hilfe anzunehmen und
Menschen nicht auf Klischees zu reduzieren.
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