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Beschreibung
vor 2 Wochen
In diesem Interview erzählt meine Oma von ihrem Leben in der DDR
– vom Schulalltag mit Pioniernachmittagen und blauem Halstuch
über produktive Arbeit im Kuhstall bis zu Ferienplätzen, die nur
über Betriebe zu kriegen waren.
Sie spricht offen über das, was gut war: Sicherheit, keine
Arbeitslosigkeit, Kultur war wichtig. Aber auch über das, was
schwer war: 16 Jahre Wartezeit auf ein Auto, kein freies Reisen,
Mangelwirtschaft.
Ihr Fazit? “Es gab vieles, was gut war – und vieles, was nicht
gut war. Genauso wie heute. Aber Faulheit funktioniert in beiden
Welten nicht.”
Ein ehrlicher Blick zurück – ohne Verklärung, ohne Verurteilung.
Einfach Zeitgeschichte aus erster Hand. ️
- Viel Spaß beim hören
–
… 877 – wir dürfen uns selber lieben! …
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