Infantino will FIFA-Präsident bleiben
vor 3 Tagen
Gianni Infantino will ein weiteres Mal als Präsident des
Weltfussball-Verbands FIFA kandidieren. Es ist bereits seine vierte
Kandidatur. Warum kommt die Ankündigung jetzt, so kurz vor der
Fussball-WM? Der freie Sportjournalist Ronny Blaschke beleuchte ...
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vor 3 Tagen
Gianni Infantino will ein weiteres Mal als Präsident des
Weltfussball-Verbands FIFA kandidieren. Es ist bereits seine vierte
Kandidatur. Warum kommt die Ankündigung jetzt, so kurz vor der
Fussball-WM? Der freie Sportjournalist Ronny Blaschke beleuchtet
die Taktik. Weitere Themen: · Mit der Blockade der Strasse von
Hormus und dem Iran-Krieg kommt das Petro-Dollar-System ins Wanken.
Von diesem System haben die USA profitiert. Was ist da genau los?
Ölmarkt-Expertin Heike Buchter erklärt die Hintergründe. · Corona
erregt noch immer die Gemüter: Die Schweiz hat fast 1 Milliarde
öffentliche Gelder für die Impfstoffe ausgegeben, was kürzlich
bekannt wurde. Dies reisst alte Wunden auf – etwa bei jenen
Personen, die von der Covidimpfung gesundheitliche Schäden
davongetragen haben. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi
berichtet. · Am 14. Juni wählt St. Moritz einen neuen
Gemeindepräsidenten oder eine neue Gemeindepräsidentin. Die
Gemeinde zeigt sich wie auch sonst weltoffen: Es kandidieren eine
Frau aus Bern, ein Mann aus einer anderen Bündner Region und ein
Mann aus Berlin. Warum tritt keine Ur-St. Moritzerin oder Ur-St.
Moritzer an? Darauf gibt Fadrina Hofmann von der Engadiner Post
Antwort.
Weltfussball-Verbands FIFA kandidieren. Es ist bereits seine vierte
Kandidatur. Warum kommt die Ankündigung jetzt, so kurz vor der
Fussball-WM? Der freie Sportjournalist Ronny Blaschke beleuchtet
die Taktik. Weitere Themen: · Mit der Blockade der Strasse von
Hormus und dem Iran-Krieg kommt das Petro-Dollar-System ins Wanken.
Von diesem System haben die USA profitiert. Was ist da genau los?
Ölmarkt-Expertin Heike Buchter erklärt die Hintergründe. · Corona
erregt noch immer die Gemüter: Die Schweiz hat fast 1 Milliarde
öffentliche Gelder für die Impfstoffe ausgegeben, was kürzlich
bekannt wurde. Dies reisst alte Wunden auf – etwa bei jenen
Personen, die von der Covidimpfung gesundheitliche Schäden
davongetragen haben. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi
berichtet. · Am 14. Juni wählt St. Moritz einen neuen
Gemeindepräsidenten oder eine neue Gemeindepräsidentin. Die
Gemeinde zeigt sich wie auch sonst weltoffen: Es kandidieren eine
Frau aus Bern, ein Mann aus einer anderen Bündner Region und ein
Mann aus Berlin. Warum tritt keine Ur-St. Moritzerin oder Ur-St.
Moritzer an? Darauf gibt Fadrina Hofmann von der Engadiner Post
Antwort.
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