Erdbeben-Hilfe in Venezuela: Trump verfolgt Eigeninteressen

Erdbeben-Hilfe in Venezuela: Trump verfolgt Eigeninteressen

vor 20 Stunden
In Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auch zwei Wochen nach den schweren Erdbeben immer noch. Bei der Rettung engagieren sich die USA auffällig stark. Trump spielt das in die Hände, sagt die freie Journalistin Anne Demmer.
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Beschreibung

vor 20 Stunden
In Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auch zwei Wochen nach
den schweren Erdbeben immer noch. Bei der Rettung engagieren sich
die USA auffällig stark. Trump spielt das in die Hände, sagt die
freie Journalistin Anne Demmer. Ausserdem in dieser Sendung: ·
«Alarmstufe Rot», mit diesen Worten warnte
UNO-Menschenrechtskommissar Volker Türk in Genf kürzlich vor einer
Katastrophe in der sudanesischen Stadt El Obeid. Rund eine halbe
Million Menschen sind dort eingeschlossen. Hager Ali,
Sicherheits-Expertin am Giga-Institut erklärt, wie gefährlich die
Situation für die Bevölkerung vor Ort ist. · Fifa-Effekt: Die
Wirtschaft im Kanton Zürich profitiert von der Weltmeisterschaft in
Übersee. Während der WM steigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
ungefähr um 1 Prozent. Wie stark der Kanton von diesem Effekt
tatsächlich profitiert, sagt Kevin Gismondi, Ökonom bei der Zürcher
Kantonalbank, die den Effekt untersucht hat. · Physio-Knatsch: Der
Streit um die neue Tarifstruktur eskaliert. Die grossen Praxen
spalten sich vom Branchenverband ab. Was das für Patientinnen und
Patienten bedeutet, sagt Felix Schneuwly, Gesundheitsfachmann beim
Vergleichsdienst Comparis.
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