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Beschreibung
vor 5 Tagen
Heute wagen wir den Blick über den großen Teich – und der ist
aktuell so spannend wie erschütternd zugleich.
Warum hängen so viele weiße Evangelikale in den USA an Donald
Trump? Was hat es mit dem „Dominionismus“ auf sich, dem Drang,
die Gesellschaft von oben herab christlich zu dominieren? Und was
macht das eigentlich mit uns hier in Deutschland?
Joél und Timo beleuchten in dieser Folge das komplexe Erbe des
US-Evangelikalismus. Wir verdanken dem „großen Bruder“ USA
unglaublich viel: Pioniergeist, Leidenschaft für Mission und
innovative Gemeindeformen. Doch in einer Zeit, in der sich Glaube
und rechtskonservative Politik in den USA immer gefährlicher
vermischen, stellt sich die Frage: Ist es Zeit, dass wir uns als
deutsche Christen stärker von den USA emanzipieren?
Wir sprechen über die schmerzhaften Lektionen unserer eigenen
Geschichte – vom Dreißigjährigen Krieg bis zum
Nationalsozialismus – und warum gerade diese Wunden uns heute
eine besondere Sensibilität und Weisheit schenken könnten.
Hör rein, wenn du wissen willst:
Was die vier Kernmerkmale der evangelikalen Identität sind
(und ob du dich darin wiederfindest).
Weshalb unsere Art zu glauben sehr stark an die Entwicklungen
in den USA geknüpft ist
Wie der Evangelikalismus entstanden ist wie er seine guten
und problematischen Seiten entwickelt hat
Weshalb die jüngsten Entwicklungen im US-Evangelikalismus ein
Anlass sind, uns als Deutsche und Europäer geistlich neu
auszurichten
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