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Beschreibung
vor 1 Woche
Nachdem wir in der letzten Folge unseren Glauben so richtig
zelebriert haben, drehen wir den Spieß heute um. Wir sprechen
offen und ehrlich über die Dinge, die uns an unserem Glauben am
meisten herausfordern und das Vertrauen manchmal schwermachen.
Denn ja: Zweifel und Grübeln gehören dazu, und man kann offene
Fragen auch mal ungelöst stehenlassen, ohne gleich in eine
Glaubenskrise zu stürzen.
Joél und Timo haben jeweils ihre schwierigsten Punkte
mitgebracht. Timo fragt sich unter anderem, ob Gott die
Startchancen aufgrund unserer Herkunft nicht etwas ungerecht
verteilt hat. Außerdem gehen für ihn biblisches Idealbild und
erlebte Realität oft nicht zusammen.
Joél ringt vor allem mit der klassischen Theodizee-Frage: Warum
lässt ein liebender und allmächtiger Gott so viel Leid in der
Welt zu? Und manchmal macht ihm die Bibel das Leben schwer, weil
sie Raum für Missverständnisse lässt und so zentrale theologische
Konzepte wie die Dreieinigkeit nicht einfach eindeutig schwarz
auf weiß benennt.
Hör rein, wenn du wissen willst:
Warum es völlig in Ordnung ist, im Glauben Bedenken zu haben
und diese offen auszusprechen
In welchen Punkten das christliche Weltbild Logik und
Verstand herausfordert
Weshalb manche Fragen zu Leid und Gerechtigkeit womöglich
immer ungeklärt bleiben
Song-credits von Simon Buchwitz
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