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Beschreibung
vor 2 Wochen
Bett ja – Beziehung nein. Und das Gemeine ist: Oft wird es nicht
klar gesagt. In dieser Folge sprechen Uschi und ich über ein
Ü50-Datingmuster, das viele emotional zermürbt: Nähe und Sex gibt’s
– aber keine Verbindlichkeit, keine Planung, keine klare Ansage.
Stattdessen kommen Sätze wie „Lass mal schauen“, „Ich hab grad so
viel Stress“, „Ich will’s locker“ – und du hängst in warm/kalt
fest: mal Nähe, mal Abstand, mal süß, dann wieder funkstill. Wir
schauen uns an, was dahinter wirklich passieren kann – ohne
Männer-Bashing, aber mit Klartext: • Bindungsangst vs.
Bequemlichkeit: Wann ist es Angst vor Nähe – und wann ist es
einfach Verantwortungslosigkeit? • Warum manche Menschen Sex
„können“, aber Beziehung nicht: Kontrolle, Autonomie, Scham, Angst
vor Erwartungen • Was bei der anderen Seite passiert: Hoffnung,
Selbstzweifel, „bin ich nicht genug?“, auf Eierschalen laufen •
Warum „Bett ja – Beziehung nein“ nicht per se toxisch ist – toxisch
wird es, wenn es im Nebel bleibt und niemand Verantwortung
übernimmt • Woran du früh erkennst, ob jemand wirklich verfügbar
ist: keine konkreten Dates, nur spontan, nur nachts, keine
Einbindung ins echte Leben, gereizt bei Klarheit Und ganz praktisch
bekommst du von uns: • 3 Klarheitsfragen, die du nach 2–3 Dates
stellen darfst (ohne zu betteln) • 3 Würde-Sätze, die Wischiwaschi
sofort beenden • eine einfache Exit-Regel, damit du dich nicht
monatelang in Hoffnung verlierst Kommentarfrage: Was war der
schlimmste Ü50-Dating-Satz, den du je gehört hast? („Lass mal
schauen“, „Ich bin nicht bereit“, „Ich will nichts Festes“, „Melde
mich“ …) Und: Was würdest du heute anders machen? ``` Wenn du
Unterstützung willst (online oder auf Mallorca):
Kennenlerngespräch / Coaching:
https://andreaholthaus.de/gesprach-vereinbaren/
klar gesagt. In dieser Folge sprechen Uschi und ich über ein
Ü50-Datingmuster, das viele emotional zermürbt: Nähe und Sex gibt’s
– aber keine Verbindlichkeit, keine Planung, keine klare Ansage.
Stattdessen kommen Sätze wie „Lass mal schauen“, „Ich hab grad so
viel Stress“, „Ich will’s locker“ – und du hängst in warm/kalt
fest: mal Nähe, mal Abstand, mal süß, dann wieder funkstill. Wir
schauen uns an, was dahinter wirklich passieren kann – ohne
Männer-Bashing, aber mit Klartext: • Bindungsangst vs.
Bequemlichkeit: Wann ist es Angst vor Nähe – und wann ist es
einfach Verantwortungslosigkeit? • Warum manche Menschen Sex
„können“, aber Beziehung nicht: Kontrolle, Autonomie, Scham, Angst
vor Erwartungen • Was bei der anderen Seite passiert: Hoffnung,
Selbstzweifel, „bin ich nicht genug?“, auf Eierschalen laufen •
Warum „Bett ja – Beziehung nein“ nicht per se toxisch ist – toxisch
wird es, wenn es im Nebel bleibt und niemand Verantwortung
übernimmt • Woran du früh erkennst, ob jemand wirklich verfügbar
ist: keine konkreten Dates, nur spontan, nur nachts, keine
Einbindung ins echte Leben, gereizt bei Klarheit Und ganz praktisch
bekommst du von uns: • 3 Klarheitsfragen, die du nach 2–3 Dates
stellen darfst (ohne zu betteln) • 3 Würde-Sätze, die Wischiwaschi
sofort beenden • eine einfache Exit-Regel, damit du dich nicht
monatelang in Hoffnung verlierst Kommentarfrage: Was war der
schlimmste Ü50-Dating-Satz, den du je gehört hast? („Lass mal
schauen“, „Ich bin nicht bereit“, „Ich will nichts Festes“, „Melde
mich“ …) Und: Was würdest du heute anders machen? ``` Wenn du
Unterstützung willst (online oder auf Mallorca):
Kennenlerngespräch / Coaching:
https://andreaholthaus.de/gesprach-vereinbaren/
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