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Beschreibung
vor 18 Stunden
In dieser Folge spricht Stephanie über einen Moment auf dem Berg,
der zu einer tiefen Erkenntnis wurde. Eigentlich wollte sie nur
laufen gehen und saß plötzlich mit der Frage da, warum wir uns
selbst so oft erst nach allem anderen einplanen.
Es geht um das Gefühl, nie genug Zeit zu haben, um typische
Ausreden im Alltag und um die Entscheidung, sich selbst wieder
wichtig zu nehmen.
Stephanie teilt, was sich verändert hat, seit sie weniger auf
Instagram ist, warum dadurch mehr Fokus, Energie und Klarheit
entstanden sind und weshalb es oft nicht an fehlender Zeit liegt,
sondern an falschen Prioritäten.
Außerdem erzählt sie von einem persönlichen Wendepunkt: trotz
Muskelkater, trotz unfertiger Arbeit und trotz anderem Plan,
einfach loszugehen.
Eine ehrliche Folge über Selbstpriorisierung, Bewegung, Natur,
innere Klarheit und die Dinge, die uns wirklich nähren, auch ohne
perfekten Zeitpunkt.
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Bleib wild & echt,
deine Stephanie
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Informations- und Bildungszwecken und stellen keinen Ersatz für
therapeutische und medizinische Beratung dar.
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