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Beschreibung
vor 17 Stunden
In dieser Folge des Männerkompass spreche ich, Jörg, mit Daniel
Dietze über ein Thema, das längst nicht mehr nur Softwareentwickler
betrifft: Wie verändert KI Projektmanagement, Führung und
unternehmerisches Denken? Ausgangspunkt ist unser letztes Gespräch
über agiles Projektmanagement und künstliche Intelligenz. Damals
stand die Prognose im Raum: Entwicklungszyklen werden kürzer,
Softwareprojekte schneller, klassische Sprints und große
Entwicklungsteams verlieren an Bedeutung. Heute zeigt sich: Viele
dieser Entwicklungen sind bereits Realität. Daniel berichtet, wie
KI inzwischen Quellcode schreibt, testet, verbessert und zunehmend
als Agent in Arbeitsprozesse eingebunden wird. Das verändert nicht
nur die Arbeit von Entwicklern, sondern auch die Rolle von
Unternehmern, Führungskräften und Projektverantwortlichen. Wer
künftig erfolgreich sein will, braucht weniger die Fähigkeit, alles
selbst umzusetzen – und mehr die Fähigkeit, Probleme klar zu
verstehen, gute Fragen zu stellen, Verantwortung zu übernehmen und
KI-Agenten sinnvoll zu orchestrieren. Es geht um kleine
selbstgebaute ERP-Systeme, Websites, Automatisierung ohne Code,
schrumpfende Teams, neue Anforderungen an Kommunikation und die
Frage, warum Neugier vielleicht einer der wichtigsten
Zukunftsskills wird. Oder anders gesagt: Vielleicht ist jetzt der
richtige Moment, die alte Kiste mit den Dingen, die früher
angeblich nicht gingen, noch einmal zu öffnen.
Dietze über ein Thema, das längst nicht mehr nur Softwareentwickler
betrifft: Wie verändert KI Projektmanagement, Führung und
unternehmerisches Denken? Ausgangspunkt ist unser letztes Gespräch
über agiles Projektmanagement und künstliche Intelligenz. Damals
stand die Prognose im Raum: Entwicklungszyklen werden kürzer,
Softwareprojekte schneller, klassische Sprints und große
Entwicklungsteams verlieren an Bedeutung. Heute zeigt sich: Viele
dieser Entwicklungen sind bereits Realität. Daniel berichtet, wie
KI inzwischen Quellcode schreibt, testet, verbessert und zunehmend
als Agent in Arbeitsprozesse eingebunden wird. Das verändert nicht
nur die Arbeit von Entwicklern, sondern auch die Rolle von
Unternehmern, Führungskräften und Projektverantwortlichen. Wer
künftig erfolgreich sein will, braucht weniger die Fähigkeit, alles
selbst umzusetzen – und mehr die Fähigkeit, Probleme klar zu
verstehen, gute Fragen zu stellen, Verantwortung zu übernehmen und
KI-Agenten sinnvoll zu orchestrieren. Es geht um kleine
selbstgebaute ERP-Systeme, Websites, Automatisierung ohne Code,
schrumpfende Teams, neue Anforderungen an Kommunikation und die
Frage, warum Neugier vielleicht einer der wichtigsten
Zukunftsskills wird. Oder anders gesagt: Vielleicht ist jetzt der
richtige Moment, die alte Kiste mit den Dingen, die früher
angeblich nicht gingen, noch einmal zu öffnen.
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