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Beschreibung
vor 1 Monat
Was wäre, wenn eine Wirtschaft auch ohne Wachstum gut
funktionieren könnte – und wäre das fürs Klima automatisch
besser? In dieser Folge von „empirisch
inspiriert“ geht es
um Postwachstum: ein Begriff, der in der
Kirche auf großes Interesse stößt, aber auch polarisiert.
Wir sprechen mit Dr. Andreas
Mayert (Ökonom des SI der EKD), der Postwachstum
kritisch sieht. Wir diskutieren, worum es bei Postwachstum
überhaupt geht, was für und gegen eine Wirtschaft ohne Wachstum
spricht – und warum die Idee für viele kirchliche Akteure so
anschlussfähig ist. Vor allem aber machen wir
einen Faktencheck: Hilft „weniger“ wirklich
beim Klimaschutz? Was würde das für Investitionen in die
Energiewende bedeuten? Und welche sozialen Risiken sieht Andreas
Mayert – von Jobs bis soziale Sicherheit?
Am Ende bleibt die zentrale Frage: Was schützt das Klima
wirklich?
Diese Podcastfolge entstand auf der Grundlage des Textes
„Degrowth: Politischer Slogan oder echte Alternative?“, der im
"Jahrbuch Sozialer Protestantismus", Band 9 erschienen ist.
Zum Thema passt auch dieser Text.
Mehr zu den Unterschieden zwischen Ökomarxismus und Postwachstum
findet ihr hier.
Das Welternährungssystem trägt erheblich zur Emission von
Treibhausgasen bei. Der Beitrag "Fakten und Mythen von
Konzepten der Regional- und Selbstversorgung mit Lebensmitteln"
von Dr. Andreas Mayert fragt nach der in bestimmten Milieus
populären Vorstellung, Regionalversorgung und Selbstversorgung
mit Lebensmitteln trage entscheidend zur Nachhaltigkeit bei:
Waxmann Verlag GmbH: Zeitschriftendetails
#Klimaschutz #Postwachstum #Nachhaltigkeit #Energiewende
#Klimagerechtigkeit #EKD #Kirche #Wirtschaft
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