Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 10 Stunden
Worum geht’s in dieser Folge?
Wie lernen Hunde und Katzen eigentlich, uns anzuschauen?
Und noch wichtiger: Wie können wir dieses Verhalten gezielt
beeinflussen – im Alltag und im Training?
In dieser Folge von Fell & Fakten tauchen
wir tief in die Frage ein, wie Verhalten entsteht und warum
unsere Fellnasen oft mehr „gelernt“ haben, als wir denken.
Die zentrale Erkenntnis
Blickkontakt bei Hunden und Katzen ist kein Zufall – er ist
gelerntes Verhalten.
Basierend auf einer Studie von Bentosela zeigt sich:
Verhalten wird stark durch Konsequenzen
beeinflusst
Tiere wiederholen, was sich lohnt – und lassen weg, was sich
nicht lohnt
Frustration verstehen
Wenn Erwartungen nicht erfüllt werden, zeigen Hunde und Katzen
deutliche Stresssignale:
Abwenden oder Rückzug
Hinlegen oder „Abschalten“
Übersprungshandlungen (z. B. Lecken, Kauen, Gras fressen)
Das ist kein „Ungehorsam“, sondern Frustration
In dem Podcast wird auf wichtige Trainingsprinzipien
eingegangen wie
1) Verhalten verändert sich direkt
durch die Konsequenzen:
2) Die Premack-Regel - Beliebtes
Verhalten verstärkt oft stärker als Futter weniger beliebtes
Verhalten, zum Beispiel:
3) Jackpot-Belohnung - Für
besonders gutes Verhalten, was dem Tier signalisiert „Das war
richtig gut!“:
4) Überraschungseffekt - Variable
Belohnung steigert Motivation:
Auf folgende Grundsätze wird eingangen:
Hunde und Katzen lernen ständig – auch ohne bewusstes
Training
Du beeinflusst ihr Verhalten jeden Tag
Aufmerksamkeit ist trainierbar
Oder anders gesagt:
Wenn deine Fellnase dich anschaut, hat sie gelernt:
„Du bist relevant – bei dir passiert etwas!“
Instagram @Dr.Franziska.Kuhne
Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
Bentosela, et al. 2008: Effect of reinforcement,
reinforcer omission and extinction on a communicatie response in
domestic dogs (Canis familiaris)
Wie lernen Hunde und Katzen eigentlich, uns anzuschauen?
Und noch wichtiger: Wie können wir dieses Verhalten gezielt
beeinflussen – im Alltag und im Training?
In dieser Folge von Fell & Fakten tauchen
wir tief in die Frage ein, wie Verhalten entsteht und warum
unsere Fellnasen oft mehr „gelernt“ haben, als wir denken.
Die zentrale Erkenntnis
Blickkontakt bei Hunden und Katzen ist kein Zufall – er ist
gelerntes Verhalten.
Basierend auf einer Studie von Bentosela zeigt sich:
Verhalten wird stark durch Konsequenzen
beeinflusst
Tiere wiederholen, was sich lohnt – und lassen weg, was sich
nicht lohnt
Frustration verstehen
Wenn Erwartungen nicht erfüllt werden, zeigen Hunde und Katzen
deutliche Stresssignale:
Abwenden oder Rückzug
Hinlegen oder „Abschalten“
Übersprungshandlungen (z. B. Lecken, Kauen, Gras fressen)
Das ist kein „Ungehorsam“, sondern Frustration
In dem Podcast wird auf wichtige Trainingsprinzipien
eingegangen wie
1) Verhalten verändert sich direkt
durch die Konsequenzen:
2) Die Premack-Regel - Beliebtes
Verhalten verstärkt oft stärker als Futter weniger beliebtes
Verhalten, zum Beispiel:
3) Jackpot-Belohnung - Für
besonders gutes Verhalten, was dem Tier signalisiert „Das war
richtig gut!“:
4) Überraschungseffekt - Variable
Belohnung steigert Motivation:
Auf folgende Grundsätze wird eingangen:
Hunde und Katzen lernen ständig – auch ohne bewusstes
Training
Du beeinflusst ihr Verhalten jeden Tag
Aufmerksamkeit ist trainierbar
Oder anders gesagt:
Wenn deine Fellnase dich anschaut, hat sie gelernt:
„Du bist relevant – bei dir passiert etwas!“
Instagram @Dr.Franziska.Kuhne
Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
Bentosela, et al. 2008: Effect of reinforcement,
reinforcer omission and extinction on a communicatie response in
domestic dogs (Canis familiaris)
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