Podcaster
Episoden
28.05.2026
1 Minute
Warum werden Hunde plötzlich unsauber – obwohl sie eigentlich stubenrein sind? In dieser Folge von Fell & Fakten spreche ich offen über ein Thema, das viele Hundehalter belastet, aber kaum jemand anspricht: Unsauberkeit bei Hunden.
Du erfährst: warum Unsauberkeit kein Trotz ist welche körperlichen und emotionalen Ursachen dahinterstecken können wie Stress, Veränderungen im Tagesablauf oder Fütterungszeiten das Verhalten beeinflussen weshalb Strafen das Problem oft verschlimmern und was deinem Hund wirklich hilft
Außerdem bekommst du 5 praktische Tipps für den Alltag – verständlich, wissenschaftlich fundiert und direkt umsetzbar.
Denn Unsauberkeit ist oft keine „Erziehungsfrage“, sondern Kommunikation.
Hat dir die Folge gefallen?
Dann freue ich mich über:
eine Bewertung
das Teilen der Folge
und deine Erfahrungen zum Thema Unsauberkeit bei Hunden
Bis zur nächsten Folge ️
Instagram @Dr.Franziska.Kuhne
Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
Du erfährst: warum Unsauberkeit kein Trotz ist welche körperlichen und emotionalen Ursachen dahinterstecken können wie Stress, Veränderungen im Tagesablauf oder Fütterungszeiten das Verhalten beeinflussen weshalb Strafen das Problem oft verschlimmern und was deinem Hund wirklich hilft
Außerdem bekommst du 5 praktische Tipps für den Alltag – verständlich, wissenschaftlich fundiert und direkt umsetzbar.
Denn Unsauberkeit ist oft keine „Erziehungsfrage“, sondern Kommunikation.
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Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
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14.05.2026
26 Minuten
Warum wird eine Katze plötzlich unsauber? Und warum steckt dahinter fast nie „Trotz“?
In dieser Folge sprechen wir über eines der häufigsten und emotional belastendsten Probleme im Zusammenleben mit Katzen: das Urinieren oder Koten außerhalb der Katzentoilette.
Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung schauen wir uns an:
welche Ursachen hinter Unsauberkeit stecken, warum Stress und Umwelt eine so große Rolle spielen, und welche konkreten Maßnahmen Katzen wirklich helfen können.
Die wichtigste Botschaft dieser Folge: Unsauberkeit ist kein böser Wille – sondern Kommunikation.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Katzen unsauber werden ️Welche Rolle Stress und Unsicherheit spielen Warum Wohnungshaltung ein Risikofaktor sein kann Weshalb viele Katzen ihr Katzenklo ablehnen ️ Wie du deine Katze besser verstehen kannst ️ 5 konkrete Handlungsempfehlungen für den Alltag
Die 5 wichtigsten Tipps aus der Folge:
Das Katzenklo optimieren - ruhiger Standort, ausreichend Toiletten, passende Größe
Auf Hygiene achten - tägliche Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Einstreu
Stress reduzieren - Veränderungen langsam gestalten und Rückzugsorte schaffen
das Umfeld abwechslungsreich gestalten - Kratzmöglichkeiten, erhöhte Plätze und Spielangebote
Tierärztlich abklären lassen - medizinische Ursachen immer ausschließen
Die wissenschaftliche Grundlage der Folge:
Amat, M. et al. (2009): Potential risk factors associated with feline behaviour problems Applied Animal Behaviour Science 121, 134–139.
Zentrale Erkenntnisse der Studie:
Unsauberkeit zählt zu den häufigsten Verhaltensproblemen bei Katzen Die häufigste Ursache ist eine Abneigung gegen die Katzentoilette Wohnungshaltung ohne ausreichende, abwechslungsreiche Gestaltung erhöht das Risiko für Verhaltensprobleme deutlich
Wenn dir und deiner Fellnase diese Episode hilft, hinterlasse eine Bewertung oder teile diese Informationen mit Anderen.
️Abonniere und ich informiere dich alle zwei Wochen über die spannendsten Erkenntnisse rund um Hunde und Katzen. Ob es um Fragen zur Kommunikation zwischen Mensch und Tier geht, um Emotionen, faszinierende Verhaltensweisen, Gesundheit oder Ernährung – hier bekommst du fundierte Informationen verständlich erklärt.
Instagram @Dr.Franziska.Kuhne
Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
In dieser Folge sprechen wir über eines der häufigsten und emotional belastendsten Probleme im Zusammenleben mit Katzen: das Urinieren oder Koten außerhalb der Katzentoilette.
Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung schauen wir uns an:
welche Ursachen hinter Unsauberkeit stecken, warum Stress und Umwelt eine so große Rolle spielen, und welche konkreten Maßnahmen Katzen wirklich helfen können.
Die wichtigste Botschaft dieser Folge: Unsauberkeit ist kein böser Wille – sondern Kommunikation.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Katzen unsauber werden ️Welche Rolle Stress und Unsicherheit spielen Warum Wohnungshaltung ein Risikofaktor sein kann Weshalb viele Katzen ihr Katzenklo ablehnen ️ Wie du deine Katze besser verstehen kannst ️ 5 konkrete Handlungsempfehlungen für den Alltag
Die 5 wichtigsten Tipps aus der Folge:
Das Katzenklo optimieren - ruhiger Standort, ausreichend Toiletten, passende Größe
Auf Hygiene achten - tägliche Reinigung und regelmäßiger Wechsel der Einstreu
Stress reduzieren - Veränderungen langsam gestalten und Rückzugsorte schaffen
das Umfeld abwechslungsreich gestalten - Kratzmöglichkeiten, erhöhte Plätze und Spielangebote
Tierärztlich abklären lassen - medizinische Ursachen immer ausschließen
Die wissenschaftliche Grundlage der Folge:
Amat, M. et al. (2009): Potential risk factors associated with feline behaviour problems Applied Animal Behaviour Science 121, 134–139.
Zentrale Erkenntnisse der Studie:
Unsauberkeit zählt zu den häufigsten Verhaltensproblemen bei Katzen Die häufigste Ursache ist eine Abneigung gegen die Katzentoilette Wohnungshaltung ohne ausreichende, abwechslungsreiche Gestaltung erhöht das Risiko für Verhaltensprobleme deutlich
Wenn dir und deiner Fellnase diese Episode hilft, hinterlasse eine Bewertung oder teile diese Informationen mit Anderen.
️Abonniere und ich informiere dich alle zwei Wochen über die spannendsten Erkenntnisse rund um Hunde und Katzen. Ob es um Fragen zur Kommunikation zwischen Mensch und Tier geht, um Emotionen, faszinierende Verhaltensweisen, Gesundheit oder Ernährung – hier bekommst du fundierte Informationen verständlich erklärt.
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Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
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30.04.2026
11 Minuten
Worum geht’s in dieser Folge?
Wie lernen Hunde und Katzen eigentlich, uns anzuschauen? Und noch wichtiger: Wie können wir dieses Verhalten gezielt beeinflussen – im Alltag und im Training?
In dieser Folge von Fell & Fakten tauchen wir tief in die Frage ein, wie Verhalten entsteht und warum unsere Fellnasen oft mehr „gelernt“ haben, als wir denken. Die zentrale Erkenntnis
Blickkontakt bei Hunden und Katzen ist kein Zufall – er ist gelerntes Verhalten.
Basierend auf einer Studie von Bentosela zeigt sich: Verhalten wird stark durch Konsequenzen beeinflusst Tiere wiederholen, was sich lohnt – und lassen weg, was sich nicht lohnt Frustration verstehen
Wenn Erwartungen nicht erfüllt werden, zeigen Hunde und Katzen deutliche Stresssignale:
Abwenden oder Rückzug Hinlegen oder „Abschalten“ Übersprungshandlungen (z. B. Lecken, Kauen, Gras fressen)
Das ist kein „Ungehorsam“, sondern Frustration In dem Podcast wird auf wichtige Trainingsprinzipien eingegangen wie
1) Verhalten verändert sich direkt durch die Konsequenzen:
2) Die Premack-Regel - Beliebtes Verhalten verstärkt oft stärker als Futter weniger beliebtes Verhalten, zum Beispiel:
3) Jackpot-Belohnung - Für besonders gutes Verhalten, was dem Tier signalisiert „Das war richtig gut!“:
4) Überraschungseffekt - Variable Belohnung steigert Motivation: Auf folgende Grundsätze wird eingangen:
Hunde und Katzen lernen ständig – auch ohne bewusstes Training Du beeinflusst ihr Verhalten jeden Tag Aufmerksamkeit ist trainierbar
Oder anders gesagt: Wenn deine Fellnase dich anschaut, hat sie gelernt: „Du bist relevant – bei dir passiert etwas!“
Instagram @Dr.Franziska.Kuhne
Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
Bentosela, et al. 2008: Effect of reinforcement, reinforcer omission and extinction on a communicatie response in domestic dogs (Canis familiaris)
Wie lernen Hunde und Katzen eigentlich, uns anzuschauen? Und noch wichtiger: Wie können wir dieses Verhalten gezielt beeinflussen – im Alltag und im Training?
In dieser Folge von Fell & Fakten tauchen wir tief in die Frage ein, wie Verhalten entsteht und warum unsere Fellnasen oft mehr „gelernt“ haben, als wir denken. Die zentrale Erkenntnis
Blickkontakt bei Hunden und Katzen ist kein Zufall – er ist gelerntes Verhalten.
Basierend auf einer Studie von Bentosela zeigt sich: Verhalten wird stark durch Konsequenzen beeinflusst Tiere wiederholen, was sich lohnt – und lassen weg, was sich nicht lohnt Frustration verstehen
Wenn Erwartungen nicht erfüllt werden, zeigen Hunde und Katzen deutliche Stresssignale:
Abwenden oder Rückzug Hinlegen oder „Abschalten“ Übersprungshandlungen (z. B. Lecken, Kauen, Gras fressen)
Das ist kein „Ungehorsam“, sondern Frustration In dem Podcast wird auf wichtige Trainingsprinzipien eingegangen wie
1) Verhalten verändert sich direkt durch die Konsequenzen:
2) Die Premack-Regel - Beliebtes Verhalten verstärkt oft stärker als Futter weniger beliebtes Verhalten, zum Beispiel:
3) Jackpot-Belohnung - Für besonders gutes Verhalten, was dem Tier signalisiert „Das war richtig gut!“:
4) Überraschungseffekt - Variable Belohnung steigert Motivation: Auf folgende Grundsätze wird eingangen:
Hunde und Katzen lernen ständig – auch ohne bewusstes Training Du beeinflusst ihr Verhalten jeden Tag Aufmerksamkeit ist trainierbar
Oder anders gesagt: Wenn deine Fellnase dich anschaut, hat sie gelernt: „Du bist relevant – bei dir passiert etwas!“
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Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
Bentosela, et al. 2008: Effect of reinforcement, reinforcer omission and extinction on a communicatie response in domestic dogs (Canis familiaris)
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16.04.2026
13 Minuten
Worum geht’s in dieser Folge?
In dieser ersten Episode von Fell & Fakten erkläre ich, wie Hunde, Katzen – und auch wir Menschen – durch Belohnungen und Konsequenzen lernen. Die Grundlage bildet die Übersichtsarbeit von Dayan & Niv, die Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Psychologie, Biologie und KI zusammenführt. In dieser Folge lernst du:
· Wie Reinforcement Learning im Gehirn funktioniert
· Warum Dopamin der Motor für Motivation & Lernen ist
· Wie Tiere Belohnungen vorhersagen und Fehler nutzen
· Warum Belohnungen verständlicher wirken als Strafen
· Wie Gewohnheiten entstehen – gute wie schlechte
· Warum Timing (1–2 Sekunden!) über Trainingserfolg entscheidet
· Wie sich Motivation zwischen Hunderassen unterscheidet
· Was du sofort im Alltag umsetzen kannst
Die Episode basiert auf der Übersichtsarbeit von Dayan & Niv, die Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Psychologie, Biologie und KI zusammenführt. Themen u. a.:
· Belohnungsvorhersage
· Fehlererkennung
· Motivation
· Entscheidungsfindung
· Lernsysteme: Versuch und Irrtum vs. Gewohnheiten Praktische Tipps für deinen Alltag
· Sofort belohnen – Markerwort oder Clicker nutzen
· Häufig belohnen statt selten große Belohnungen
· Gewohnheiten in Mini-Schritten aufbauen
· Erfolgserlebnisse ermöglichen – Trainingsumgebung anpassen
· Strafen vermeiden – sie sind schwer zu timen und oft ineffektiv
Und nicht vergessen: Ein müder, gestresster oder überforderter Hund lernt schlechter – unabhängig von der Trainingsmethode.
Instagram @Dr.Franziska.Kuhne
Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
Dayan and Niv, 2008: Reinforcement learning: The Good, The Bad and The Ugly
In dieser ersten Episode von Fell & Fakten erkläre ich, wie Hunde, Katzen – und auch wir Menschen – durch Belohnungen und Konsequenzen lernen. Die Grundlage bildet die Übersichtsarbeit von Dayan & Niv, die Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Psychologie, Biologie und KI zusammenführt. In dieser Folge lernst du:
· Wie Reinforcement Learning im Gehirn funktioniert
· Warum Dopamin der Motor für Motivation & Lernen ist
· Wie Tiere Belohnungen vorhersagen und Fehler nutzen
· Warum Belohnungen verständlicher wirken als Strafen
· Wie Gewohnheiten entstehen – gute wie schlechte
· Warum Timing (1–2 Sekunden!) über Trainingserfolg entscheidet
· Wie sich Motivation zwischen Hunderassen unterscheidet
· Was du sofort im Alltag umsetzen kannst
Die Episode basiert auf der Übersichtsarbeit von Dayan & Niv, die Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Psychologie, Biologie und KI zusammenführt. Themen u. a.:
· Belohnungsvorhersage
· Fehlererkennung
· Motivation
· Entscheidungsfindung
· Lernsysteme: Versuch und Irrtum vs. Gewohnheiten Praktische Tipps für deinen Alltag
· Sofort belohnen – Markerwort oder Clicker nutzen
· Häufig belohnen statt selten große Belohnungen
· Gewohnheiten in Mini-Schritten aufbauen
· Erfolgserlebnisse ermöglichen – Trainingsumgebung anpassen
· Strafen vermeiden – sie sind schwer zu timen und oft ineffektiv
Und nicht vergessen: Ein müder, gestresster oder überforderter Hund lernt schlechter – unabhängig von der Trainingsmethode.
Instagram @Dr.Franziska.Kuhne
Musik und Schnitt: Ian-Marius Ibiss
Dayan and Niv, 2008: Reinforcement learning: The Good, The Bad and The Ugly
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Über diesen Podcast
Herzlich Willkommen zum Podcast „Fell & Fakten“ – dort, wo
Wissenschaft auf Schnurren und Schwanzwedeln trifft. Ich bin
Franziska Kuhne und möchte mit euch in diesem Podcast eintauchen in
die spannendsten Erkenntnisse rund um Hunde und Katzen. Ob es um
Fragen zur Kommunikation zwischen Mensch und Tier geht, um
Emotionen, faszinierende Verhaltensweisen, Gesundheit oder
Ernährung – hier bekommst du fundierte Informationen verständlich
erklärt. Mach es dir gemütlich, schnapp dir deine Fellnase, und
lass uns gemeinsam entdecken, was die Wissenschaft über Hunde und
Katzen wirklich weiß.
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