Amateurfilm im Nationalsozialismus

Amateurfilm im Nationalsozialismus

vor 2 Monaten
25 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Monaten

"Der Mann mit der kleinen Kamera"


9,5 Millimeter-Filme machten es möglich: Familienaufnahmen im
Garten. Spielende Kinder. Die Inszenierung des Privaten.
Amateurfilmer und -filmerinnen widmeten sich in der Zeit des NS
vielfach den scheinbar unpolitischen Themen. Inwieweit
entsprachen diese Bilder aber auch den Bildern der NS-Propaganda?
Worum ging es Amateurfilmern schließlich bei Aufnahmen, die im
Kriegseinsatz entstanden sind? Diese Fragen beantworten: Michaela
Scharf, Historikerin am Ludwig Boltzmann Institute for Digital
History (LBIDH) in Wien und am Historischen Institut der
Universität Gießen, und Andreas Kurz, Autor und Filmemacher. Sein
Dokumentarfilm "Der Mann mit der kleinen Kamera. Wie ein
Amateurfilmer Frieden im Krieg inszenierte" ist in gekürzter
Fassung auf ORF ON zu sehen. Eine Eigenproduktion des ORF,
gesendet in Ö1 am 30.04.2026.


Gestaltung: Rosemarie Burgstaller

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