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Beschreibung
vor 2 Tagen
Stell dir vor: Die Plattform läuft. Uptime bei 99,97 %. Keine
ungeplanten Ausfälle. Das Team ist stolz und zu Recht. Und
trotzdem nutzt keine einzige Fachabteilung sie produktiv.
Warum schöpfen so viele Datenplattformen nicht ihr volles
Potential aus, obwohl die Technik einwandfrei funktioniert? Das
ist die Frage in dieser Solo-Episode.
Patrick Steiner, ehemals
Pivotal Software und VMware Tanzu, heute Senior Manager Solution
Engineering bei Databricks Deutschland, kennt dieses Muster
aus jahrelanger Praxis. Nicht aus Büchern. Aus
echten Engagements.
In dieser Episode:
Das mandatory/voluntary-Reframe: Warum Datenplattformen
zwei grundverschiedene Schichten brauchen, einen Governance
Core, der nicht verhandelbar ist, und eine Developer Experience
Surface, die freiwillig bleiben muss. Und was passiert, wenn
man diesen Split nicht bewusst macht.
Fünf wiederkehrende Muster, die Wirkung kosten: Von
Orphaned Workspaces über Governance-Theater bis hin
zur eigentlichen Wurzel aller anderen: Plattform als
Projekt.
Das richtige Team: Wer welche Rolle übernimmt, Platform
PM, Governance Steward, Engineering Lead,
Platform Champion. Vier bis fünf Personen. Nicht
fünfzehn.
Die Zwei-Tier-Messung: Warum Uptime Pflicht ist, aber
nicht die Kür. Und was Use-Case-Velocity als Metrik konkret
bedeutet.
"Eine Datenplattform ist kein IT-Projekt — sie ist ein
Produkt. Und ein Produkt ohne Verantwortliche ist nur teure
Infrastruktur, die darauf wartet, zur Fußnote zu werden."
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genau diese Frage gerade stellen, uns zu finden.
Wir hören uns beim nächsten Mal. Und denkt daran:
Gute Daten... ...gute Entscheidungen!
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