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Beschreibung
vor 2 Wochen
Musik vom Ende der Welt - angeregt von der Sage der mitsamt ihrer
Kathedrale versunkenen bretonischen Stadt Ys im "Finistère", dem
westlichsten Département der Bretagne, komponierte Claude Debussy
sein zehntes Prélude für Klavier im ersten Heft. Wie der ungern
also solcher bezeichnete musikalische "Impressionist" die
Glockenklänge der Kathedrale in ein Klavierstück umschmilzt, das
erklärt Paul Bartholomäi. Er untersucht auch die unterirdischen
Verbindungslinien zur Musik Richard Wagners (der Debussy zunächst
verfallen war, die er später aber ablehnte), erzählt natürlich die
zugrundeliegende Sage und nimmt diese aus dem Wasser aufsteigenden
Glockenklänge als Tor zur Musik des "ganzen Debussy".
Kathedrale versunkenen bretonischen Stadt Ys im "Finistère", dem
westlichsten Département der Bretagne, komponierte Claude Debussy
sein zehntes Prélude für Klavier im ersten Heft. Wie der ungern
also solcher bezeichnete musikalische "Impressionist" die
Glockenklänge der Kathedrale in ein Klavierstück umschmilzt, das
erklärt Paul Bartholomäi. Er untersucht auch die unterirdischen
Verbindungslinien zur Musik Richard Wagners (der Debussy zunächst
verfallen war, die er später aber ablehnte), erzählt natürlich die
zugrundeliegende Sage und nimmt diese aus dem Wasser aufsteigenden
Glockenklänge als Tor zur Musik des "ganzen Debussy".
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