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Beschreibung
vor 1 Tag
Andrea Seger ist Geschäftsführerin von »_Access – Inklusion im
Arbeitsleben_« mit Standorten in Nürnberg, Erlangen und Bamberg.
Sie und ihr Team begleiten seit fast 30 Jahren Menschen mit
Behinderungen auf ihrem Weg in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Im
Gespräch erfährst du: Wann der richtige Zeitpunkt ist, sich mit dem
Thema Arbeit zu beschäftigen (Spoiler: früher ist nicht immer
besser) Warum die Motivation der Jugendlichen der Schlüssel ist
Welche Kooperationspartner wirklich wichtig sind – und warum die
Agentur für Arbeit die erste Anlaufstelle sein sollte Wie
Jobcoaching funktioniert – und warum es ohne Druck besser geht Was
Personen mit WBS oft mitbringen, das Arbeitgeber begeistert Was
Betriebe motiviert, Praktikumsplätze und sogar
sozialversicherungspflichtige Stellen anzubieten ️ Warum Andrea
eine Lanze für die Werkstätten für Menschen mit Behinderung bricht
Andrea ist direkt, ehrlich und voller Herzblut für ihre Arbeit. Ihr
Credo: „Am Anfang des Wegs wissen wir in der Regel nicht, wo wir am
Ende ankommen.“ Daher versucht Access den Jugendlichen viele
Möglichkeiten zu geben, um mehrere berufliche Erfahrungen zu
machen. Andrea erzählt von Lisa, die in einer Rehaklinik täglich
Patienten begrüßt und Hydrojet-Massagen begleitet – strukturiert,
zuverlässig, strahlend. Und von Robin, der im Kindergarten Brötchen
schmiert und den Kindern beim Schuhe anziehen hilft.
Erfolgsgeschichten, die zeigen: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen,
passieren manchmal Dinge, an die vorher niemand geglaubt hat.
Arbeitsleben_« mit Standorten in Nürnberg, Erlangen und Bamberg.
Sie und ihr Team begleiten seit fast 30 Jahren Menschen mit
Behinderungen auf ihrem Weg in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Im
Gespräch erfährst du: Wann der richtige Zeitpunkt ist, sich mit dem
Thema Arbeit zu beschäftigen (Spoiler: früher ist nicht immer
besser) Warum die Motivation der Jugendlichen der Schlüssel ist
Welche Kooperationspartner wirklich wichtig sind – und warum die
Agentur für Arbeit die erste Anlaufstelle sein sollte Wie
Jobcoaching funktioniert – und warum es ohne Druck besser geht Was
Personen mit WBS oft mitbringen, das Arbeitgeber begeistert Was
Betriebe motiviert, Praktikumsplätze und sogar
sozialversicherungspflichtige Stellen anzubieten ️ Warum Andrea
eine Lanze für die Werkstätten für Menschen mit Behinderung bricht
Andrea ist direkt, ehrlich und voller Herzblut für ihre Arbeit. Ihr
Credo: „Am Anfang des Wegs wissen wir in der Regel nicht, wo wir am
Ende ankommen.“ Daher versucht Access den Jugendlichen viele
Möglichkeiten zu geben, um mehrere berufliche Erfahrungen zu
machen. Andrea erzählt von Lisa, die in einer Rehaklinik täglich
Patienten begrüßt und Hydrojet-Massagen begleitet – strukturiert,
zuverlässig, strahlend. Und von Robin, der im Kindergarten Brötchen
schmiert und den Kindern beim Schuhe anziehen hilft.
Erfolgsgeschichten, die zeigen: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen,
passieren manchmal Dinge, an die vorher niemand geglaubt hat.
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