Folge 12: Ungarn nach der Wahl – Warum wir uns Westsplaining sparen sollten

Folge 12: Ungarn nach der Wahl – Warum wir uns Westsplaining sparen sollten

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag
Die junge Generation in Ungarn kannte bislang nur einen Mann an der
Spitze des Staates: Viktor Orbán. Nun wurde er nach 16 Jahren als
Ministerpräsident abgewählt – und vor allem junge Menschen feierten
das auf den Straßen von Budapest. Mittendrin: unsere Gästin Rafaela
Roza. Die Journalistin mit ungarischen Wurzeln war rund um die
Parlamentswahl vor Ort und erlebte, was dieser Moment für viele
junge Ungar:innen bedeutete. Im Gespräch mit Anastasia erzählt sie,
wie sich der Wahltag angefühlt hat. Welche Rolle Zebras und ein
S**tape im Wahlkampf spielten. Und wie der Sieg von Péter Magyar
das Land verändern könnte. Außerdem erklärt Rafaela, warum sie sich
über manche Stimmen aus Deutschland geärgert hat. Wir freuen uns,
wenn ihr die Folge hört, teilt, kommentiert und „Gen East“ auf
Apple Podcasts und Spotify abonniert. Feedback könnt ihr gern per
DM auf Instagram schicken, hier geht's zu unseren Accounts:
@maria_kotsev und @anastasiatrenkler
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