Folge 9: Kaviar & Crackdown: Die Methode Aserbaidschan
25 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Die erste Folge „Gen East“ des Jahres 2026 ist eine ganz besondere!
Teile davon haben wir nämlich live vor Publikum aufgenommen! Maria
durfte die Gesprächsreihe „Exile Talks“ von Correctiv moderieren,
in der es diesmal um Aserbaidschan ging. Ein Land, das
international oft mit Hochglanzbildern vom Eurovision Song Contest
oder der Formel 1 in Verbindung gebracht wird. Doch was passiert
hinter dieser Fassade? Zu Gast sind zwei Menschen, die es selbst
erlebt haben: die investigative Journalistin Fatima Karimova,
Gründerin des Exilmediums Mikroskop Media, und der Theaterregisseur
Elmin Badalov, der in Baku das erste unabhängige Theater des Landes
aufgebaut hat. Beide leben heute im Exil – weil ihre Arbeit im Land
nicht mehr möglich war. Fatima erzählt von staatlicher Repression
gegen unabhängige Medien, von Trollkampagnen, Hackerangriffen und
Einschüchterungsversuchen. Elmin berichtet von Polizeigewalt nach
Theateraufführungen, von Zensur, und davon, wie Kunst in
Aserbaidschan systematisch zum Schweigen gebracht wird. Und wir
fragen: Welche Rolle spielt Europa? Warum pflegt Deutschland trotz
massiver Repressionen eine enge Energiepartnerschaft mit Baku? Und
was bedeutet das für Menschen wie Fatima und Elmin? Wenn euch die
Folge „Gen East“ gefällt, folgt uns gern auf Spotify und Apple
Podcasts, lasst uns eine Bewertung da oder schreibt uns euer
Feedback auf Instagram oder TikTok.
Teile davon haben wir nämlich live vor Publikum aufgenommen! Maria
durfte die Gesprächsreihe „Exile Talks“ von Correctiv moderieren,
in der es diesmal um Aserbaidschan ging. Ein Land, das
international oft mit Hochglanzbildern vom Eurovision Song Contest
oder der Formel 1 in Verbindung gebracht wird. Doch was passiert
hinter dieser Fassade? Zu Gast sind zwei Menschen, die es selbst
erlebt haben: die investigative Journalistin Fatima Karimova,
Gründerin des Exilmediums Mikroskop Media, und der Theaterregisseur
Elmin Badalov, der in Baku das erste unabhängige Theater des Landes
aufgebaut hat. Beide leben heute im Exil – weil ihre Arbeit im Land
nicht mehr möglich war. Fatima erzählt von staatlicher Repression
gegen unabhängige Medien, von Trollkampagnen, Hackerangriffen und
Einschüchterungsversuchen. Elmin berichtet von Polizeigewalt nach
Theateraufführungen, von Zensur, und davon, wie Kunst in
Aserbaidschan systematisch zum Schweigen gebracht wird. Und wir
fragen: Welche Rolle spielt Europa? Warum pflegt Deutschland trotz
massiver Repressionen eine enge Energiepartnerschaft mit Baku? Und
was bedeutet das für Menschen wie Fatima und Elmin? Wenn euch die
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