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Beschreibung
vor 3 Tagen
Zu Beginn schuf Gott einen Garten Eden, in dem die Menschen lebten.
Was hat es mit diesem Garten auf sich? Welche Regeln galten dort?
Was hatten die Menschen zu tun, die Gott dort hinein schuf? Zu der
Zeit, als Gott der HERR Erde und Himmel machte, 5 wuchs noch
nichts auf der Erde. Es gab keine Sträucher auf dem Feld und auch
sonst keine Pflanzen. Denn Gott der HERR hatte noch keinen Regen
auf die Erde fallen lassen. Es gab auch keinen Menschen, der den
Erdboden bearbeitete. 6 Wasser stieg aus der Erde auf und
tränkte den ganzen Erdboden. 7 Da formte Gott der HERR den
Menschen aus Staub vom Erdboden. Er blies ihm den Lebensatem in die
Nase, und so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen. 8 Dann
legte Gott der HERR einen Garten an – im Osten, in der Landschaft
Eden. Dorthin brachte er den Menschen, den er geformt hatte.
9 Gott der HERR ließ aus dem Erdboden alle Arten von Bäumen
emporwachsen. Sie sahen verlockend aus, und ihre Früchte schmeckten
gut. In der Mitte des Gartens aber wuchsen zwei besondere Bäume:
der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
... 15 Gott der HERR nahm den Menschen und brachte ihn in den
Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren. 16 Und
Gott der HERR gebot dem Menschen: »Von jedem Baum im Garten darfst
du essen. 17 Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse
darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.«
BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche
Bibelgesellschaft, 2021), Gen 2,4–17.
Was hat es mit diesem Garten auf sich? Welche Regeln galten dort?
Was hatten die Menschen zu tun, die Gott dort hinein schuf? Zu der
Zeit, als Gott der HERR Erde und Himmel machte, 5 wuchs noch
nichts auf der Erde. Es gab keine Sträucher auf dem Feld und auch
sonst keine Pflanzen. Denn Gott der HERR hatte noch keinen Regen
auf die Erde fallen lassen. Es gab auch keinen Menschen, der den
Erdboden bearbeitete. 6 Wasser stieg aus der Erde auf und
tränkte den ganzen Erdboden. 7 Da formte Gott der HERR den
Menschen aus Staub vom Erdboden. Er blies ihm den Lebensatem in die
Nase, und so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen. 8 Dann
legte Gott der HERR einen Garten an – im Osten, in der Landschaft
Eden. Dorthin brachte er den Menschen, den er geformt hatte.
9 Gott der HERR ließ aus dem Erdboden alle Arten von Bäumen
emporwachsen. Sie sahen verlockend aus, und ihre Früchte schmeckten
gut. In der Mitte des Gartens aber wuchsen zwei besondere Bäume:
der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
... 15 Gott der HERR nahm den Menschen und brachte ihn in den
Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren. 16 Und
Gott der HERR gebot dem Menschen: »Von jedem Baum im Garten darfst
du essen. 17 Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse
darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.«
BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche
Bibelgesellschaft, 2021), Gen 2,4–17.
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