Podcaster
Episoden
10.06.2026
16 Minuten
Predigt beim Pfingstfest der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Worms 2026
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26.05.2026
31 Minuten
Beten war für die Menschen zur Zeit von Jesus ganz normal, wohl jeder tat es. Trotzdem lehrt Jesus seine Zuhörer, das man falsch und richtig beten kann. Wie betet man "richtig"? Worauf soll man achten? Die Bergpredigt gibt Aufschluss ... 5 »Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Scheinheiligen: Sie stellen sich zum Beten gerne in die Synagogen und an die Straßenecken – damit die Leute sie sehen können. Amen, das sage ich euch: Sie haben damit ihren Lohn schon bekommen. 6 Wenn du betest, geh in dein Zimmer und schließ die Tür. Bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen. 7 Sprecht eure Gebete nicht gedankenlos vor euch hin wie die Heiden! Denn sie meinen, ihr Gebet wird erhört, weil sie viele Worte machen. 8 Macht es nicht so wie sie! Denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch bevor ihr ihn darum bittet. 9 So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name soll geheiligt werden. 10 Dein Reich soll kommen. Dein Wille soll geschehen. Wie er im Himmel geschieht, so soll er auch auf der Erde Wirklichkeit werden. 11 Gib uns heute unser tägliches Brot. 12 Und vergib uns unsere Schuld – so wie wir denen vergeben haben, die an uns schuldig geworden sind. 13 Und stell uns nicht auf die Probe, sondern rette uns vor dem Bösen. [...] 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer Vater im Himmel euch auch vergeben. 15 Wenn ihr den Menschen aber nicht vergebt, dann wird euer Vater euch eure Verfehlungen auch nicht vergeben.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 6,5–15.
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21.05.2026
33 Minuten
Gebet - Reden mit Gott - ist eine Grundlage christlichen Lebens. Eine Frau im Alten Testament sprach ein solches Gebet, weil sie eine große Not hatte. Von ihr können wir einiges dazu lernen ... 1.Buch Samuel 6 Peninna aber, die etwas gegen Hanna hatte, kränkte sie sehr wegen ihrer Kinderlosigkeit. Denn der HERR ließ sie keine Kinder bekommen. 7 So ging es Jahr für Jahr, wenn Hanna hinaufzog zum Haus des HERRN. Jedes Mal fing die andere damit an, Hanna zu kränken. Da weinte sie und wollte nicht essen. 8 Doch Elkana, ihr Mann, sagte zu ihr: »Hanna, warum weinst du? Warum willst du nicht essen? Warum ist dir das Herz so schwer? Bin ich dir nicht mehr wert als zehn Söhne?« 9 Einmal stand Hanna einfach auf, nachdem sie in Schilo gegessen hatten. Der Priester Eli saß gerade auf einem Stuhl am Türpfosten vor dem Tempel des HERRN. 10 Hanna hatte einen ganz bitteren Tag erlebt. Unter vielen Tränen betete sie zum HERRN 11 und gab ihm das folgende Versprechen: »Ach, HERR Zebaot, sieh das Elend deiner Magd an! Denk doch an mich und vergiss deine Magd nicht! Schenk deiner Magd einen Sohn! Dann will ich ihn dem HERRN überlassen sein ganzes Leben lang. Sein Haar soll niemals geschnitten werden.« 12 So betete sie lange vor dem HERRN. Eli beobachtete dabei ihren Mund. 13 Hanna redete nämlich leise vor sich hin. Nur ihre Lippen bewegten sich, doch ihre Stimme war nicht zu hören. Da meinte Eli, sie sei betrunken. 14 Also schimpfte Eli mit ihr: »Wie lange soll das noch gehen, so betrunken wie du bist? Schlaf erst mal deinen Rausch aus!« 15 Hanna antwortete ihm: »Nein, mein Herr! Ich bin eine verzweifelte Frau. Wein und Bier habe ich nicht getrunken. Mein Herz habe ich ausgeschüttet vor dem HERRN. 16 Halte deine Magd nicht für eine verkommene Frau! Ich habe doch die ganze Zeit nur gebetet, weil ich Kummer habe und ganz traurig bin.« 17 Da antwortete ihr Eli: »Geh in Frieden! Der Gott Israels wird dir geben, was du von ihm erbeten hast.« 18 Und sie sagte: »So soll es geschehen. Sei so gut und denke an deine Magd!« Dann ging die Frau ihres Wegs und aß wieder. Ihr Gesicht war nicht mehr traurig. 19 Am anderen Morgen standen sie früh auf und fielen vor dem HERRN auf die Knie und beteten. Dann kehrten sie heim nach Rama. Elkana schlief mit seiner Frau Hanna, und der HERR dachte an sie. 20 So geschah es im Verlauf eines Jahres: Hanna wurde schwanger, brachte einen Sohn zur Welt und nannte ihn Samuel. Sie gab ihm diesen Namen, weil sie sagte: »Vom HERRN habe ich ihn erbeten.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), 1. Sam 1,6–20.
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13.05.2026
30 Minuten
Jesus sagt klar, dass nur der ihm wirklich nachfolgt, der auch tut, was er hört. Immerhin, er hört. Aber setzt er auch um? An einem drastischen Beispiel zeigt Jesus dann, was passiert, wenn man nur hört und nicht handelt. Was hilft uns dabei, Jesus so nachzufolgen, dass wir jeder Situation im Leben gewachsen sind? Das Gleichnis von den beiden Söhnen (Evangelium nach Matthäus) 28 »Was meint ihr zu folgender Geschichte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: ›Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg!‹ 29 Aber der antwortete: ›Ich will nicht!‹ Später tat es ihm leid, und er ging doch. 30 Genauso bat der Vater seinen zweiten Sohn. Der antwortete: ›Ja, Herr!‹ Aber er ging nicht hin. 31 Wer von den beiden Söhnen hat getan, was der Vater wollte?« Die führenden Priester und Ältesten des Volkes antworteten: »Der erste.« Da sagte Jesus zu ihnen: » Amen, das sage ich euch: Die Zolleinnehmer und die Huren kommen eher in das Reich Gottes als ihr. 32 Denn Johannes kam zu euch und zeigte euch den Weg, den Gottes Gerechtigkeit fordert. Aber ihr habt ihm nicht geglaubt. Doch die Zolleinnehmer und Huren haben ihm geglaubt. Nicht einmal, als ihr das gesehen habt, habt ihr euer Leben geändert. Selbst dann habt ihr Johannes nicht geglaubt.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 21,28–32.
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04.05.2026
44 Minuten
Jesus kam in diese Welt, um uns - jedem einzelnen Menschen - Frieden zu bringen. Auch, wenn um ihn oder sie herum Krieg herrschen mag. Wie erhalten wir diesen Frieden? Und wie geben wir ihn weiter? Evangelium nach Matthäus, Kapitel 5 9 Glückselig sind die, die Frieden stiften. Denn sie werden Kinder Gottes heißen. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 5,9.
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Über diesen Podcast
VIA Worms - Evangelische Freikirche Gemeinschaft erleben - Glauben
erfahren - Gott begegnen
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