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Beschreibung
vor 2 Monaten
Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht der Autor des Buches
»Antisemitismus und die AfD« und Gewerkschafter Stefan Dietl über
die AfD-Iran-Connection, die Inszenierung der Partei zur
Israel-Solidarität und den Antisemitismus als ideologischen Kern
derselben. Wer verstehen will, warum die Alternative für
Deutschland (AfD) sich heute als Verteidigerin Israels inszeniert
und gleichzeitig politische Anschlussstellen zum iranischen Regime
pflegt, muss tiefer graben. »Mich hat interessiert: Wie
positioniert sich die AfD zum iranischen Regime?« Ein erster
Kipppunkt waren dabei die Proteste im Iran 2018. Während die
Menschen gegen Repression, Korruption und Perspektivlosigkeit auf
die Straße gingen, stellte sich die AfD auffällig klar gegen die
Protestbewegung und – de facto – an die Seite des Regimes. Ein
Muster, das sich auch nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini
wiederholte.
»Antisemitismus und die AfD« und Gewerkschafter Stefan Dietl über
die AfD-Iran-Connection, die Inszenierung der Partei zur
Israel-Solidarität und den Antisemitismus als ideologischen Kern
derselben. Wer verstehen will, warum die Alternative für
Deutschland (AfD) sich heute als Verteidigerin Israels inszeniert
und gleichzeitig politische Anschlussstellen zum iranischen Regime
pflegt, muss tiefer graben. »Mich hat interessiert: Wie
positioniert sich die AfD zum iranischen Regime?« Ein erster
Kipppunkt waren dabei die Proteste im Iran 2018. Während die
Menschen gegen Repression, Korruption und Perspektivlosigkeit auf
die Straße gingen, stellte sich die AfD auffällig klar gegen die
Protestbewegung und – de facto – an die Seite des Regimes. Ein
Muster, das sich auch nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini
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