#20 Bau dir ein gutes Leben mit Lebenswandelkapital - Teil 2 - Wissen

#20 Bau dir ein gutes Leben mit Lebenswandelkapital - Teil 2 - Wissen

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Coaching: https://me-improved.de/coaching


Newsletter:
https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter


Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels
https://www.amazon.de/dp/1979748594
I. Einführung in das Lebenswandelkapital


Grundkonzept: Fokus auf die notwendigen
Voraussetzungen („Lebenswandelmaschine"), um gewünschte
Lebensziele zu erreichen.


Die vier Typen des Kapitals:

Wissen.

Gewohnheiten.

Fertigkeiten.

Glaubenssätze oder Überzeugungen.




Struktur: Gliederung in sechs Kernbereiche der
„Metaphysik des Lebenswandels".

II. Bereich 1: Ernährung und Mikronährstoffdichte


Leitprinzip: Auswahl von Lebensmitteln mit
maximalem Mikronährstoffgehalt pro Kalorie.


Empfehlenswerte Lebensmittel:


Grünkohl: Wichtiger Lieferant für Vitamin
K2.


Leber: Das mikronährstoffreichste
Lebensmittel (praktischer Tipp: Leberwurst als
gelegentliche Mahlzeit).


Beeren: Nährstoffreicher als viele
Obstsorten (Kostentipp: Himbeergranulat).


Fisch/Meeresfrüchte: Matjes und Muscheln
als hochwertige Quellen.




Herausforderungen moderner Ernährung:

Sinkende Nährstoffdichte durch ausgelaugte Böden.

Züchtung auf Ertrag, Wasser- und Zuckergehalt statt auf
Widerstandskraft und Inhaltsstoffe.



III. Bereich 2: Fasten und das „Within-Day Deficit"


Energetische Konzepte:


Momentane Energiebilanz: Der hormonelle
Zustand zu einem spezifischen Zeitpunkt (Insulin vs.
Stresshormone).


Energieflux: Die Geschwindigkeit des
Energieverbrauchs in einem Moment.




Strategische Steuerung des Fastens:

Berechnung des akkumulierten Fastenzustands mittels
MET-Werten (Metabolic Equivalent of Task).

Vermeidung übermäßiger kataboler Last (Stress) durch
gezieltes Timing (z. B. Traubensaft vor dem Training).




Relevanz für Frauen: Das untertägige Defizit
als entscheidender Faktor für Zyklusgesundheit und
Fruchtbarkeit.

IV. Bereich 3: Bewegung und psychisches Zonenmodell


Fünf-Zonen-Modell: Basierend auf dem
Flow-Konzept (Balance zwischen Anforderung und Fertigkeit).


Krafttraining im Flow:


Methodik: Viele Sätze mit wenigen
Wiederholungen (z. B. 10x2 oder 10x3) bei moderater Last.


Ziel: Training als mentaler Ausgleich
(„High Flow") statt als zusätzliche psychische Belastung.




Effizienz und Alltagsintegration:

Minimierung der organisatorischen Last (z. B. Training zu
Hause).

Kombination von Aktivitäten (z. B. Laufen während des
Hundespaziergangs).



V. Bereich 4: Mobilität und Dehnen unter Last (Loaded
Stretching)


Konzept: Arbeit gegen Widerstand in gedehnten
Positionen zur Beweglichkeitssteigerung.


Übungsvarianten und Routinen:

Jefferson Curls (kontrolliertes Einrollen mit Gewicht).

Schulterroutinen mit Widerstandsbändern.

Spezifische Übungen wie Diagonal Stretch oder Straddle
Good Mornings.




Nutzen: Aufbau eines „Harnischs"
(Verletzungsschutz) und Rehabilitation von Sehnenproblemen.

VI. Bereich 5: Kognition und Zeitmanagement


Maker Schedule vs. Manager Schedule:


Manager: Zerstückelter Kalender, Fokus auf
Meetings und Koordination.


Maker: Bedarf an großen, ununterbrochenen
Zeitblöcken (halbtägig) für komplexe, schöpferische Arbeit.




Strategie: Strikte Trennung von Terminzeiten
und Fokus-Blöcken zur Vermeidung mentaler Erschöpfung.

VII. Bereich 6: Ruhe und Meditation


Technik der Intervallabnö: Systematischer
Wechsel zwischen 30 Sekunden Luftanhalten und 30 Sekunden
Atmen.


Ziel: Erreichen tiefer meditativer Zustände
durch gesteuerte Sauerstoffschuld.


Nutzen: Entwicklung einer klaren
Zielvorstellung für die Meditationstiefe als Referenz für
andere Techniken.

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