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  4. #18 Blinde Flecken im Training durch Movement entdecken
Coaching: https://me-improved.de/coaching

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Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels
https://www.amazon.de/dp/1979748594

I. Einleitung und Zielsetzung der Folge

Vorstellung des Movement-Themas (bezugnehmend auf Ido
Portal).

Die drei Kernziele: Einstiegshilfe, Integration einzelner
Aspekte in bestehendes Training und Aufbau eines Denkfundaments.

Persönlicher Hintergrund: Erfahrungen aus Workshops und die
Beobachtung von Orientierungslosigkeit bei Sportlern ohne
theoretischen Rahmen.

II. Das Denkfundament: Basisprotokoll vs.
Movement

Das Basisprotokoll: Ein Modell, bei dem
Stabilität und Mobilität die Basis für die Ausprägung von
Athletik, Ausdauer und Kraft bilden.

Movement-Philosophie: Hier gelten Athletik und
Kraft lediglich als Zubringer für das eigentliche Ziel – die
Bewegungskomplexität.

Abgrenzung zum klassischen Fitnessstudio-Training: Kritik an
Linearität und Unterkomplexität maschinengestützter Übungen.

Offenheit für funktionale Tools wie Kettlebells oder
Eigengewichtstraining.

III. Die Praxis des organischen Krafttrainings

Training als Gefährt für das Leben: Die Fähigkeit,
Alltagssituationen (z. B. Spiel mit Kindern, Klettern) ohne
körperliche Limitierung zu meistern.

Bedeutung unkonventioneller Winkel und Positionen jenseits
von Kreuzheben und Bankdrücken.

Übertragbarkeit von Kraft in instabile Situationen (z. B.
Sichern von Kindern auf Klettergerüsten).

IV. Das Modell des Bewegungshomunkulus

Einführung der Denkfigur zur Einordnung von Praktiken nach
funktionalen Einheiten (Schulter, Wirbelsäule, Hüfte, etc.).

Das Konzept der Areté: Das Streben nach der
„goldenen Mitte“ und dem idealen Zweck einer körperlichen
Struktur.

Beispiel Wirbelsäule: Die Kombination aus koordinativer
Kontrolle (Wellen) und hoher statischer Rumpfstabilität.

V. Analyse spezifischer Körperregionen und
Praktiken

Wirbelsäule: Artikulation, Atemkontrolle und
klassisches Rumpftraining.

Schulter & Schulterblatt: Kraft mit
gestrecktem Arm (Planche, Front Lever), aktives/passives Hängen
und Armschwünge.

Arme & Hände: Dynamische Würfe/Stöße
(Medizinball) und komplexes Unterarmtraining (Rotationen aus
dem Armwrestling).

Hüfte & Beine: „Loaded Mobility“ (z. B.
Jefferson Curls), Knie-Prävention (Knees Over Toes) und
Locomotion (Animal Flows, Dragon Squats).

Füße & Sprunggelenk:
Gleichgewichtstraining (Rail Balance) und reaktives Bouncing.

VI. Trainingsorganisation und Integration

Einordnung von Movement-Skills in bestehende Kraft-Splits (z.
B. Ringskills als Oberkörperkraft).

Methodik: „Morgens Skill, abends Kill“ (Trennung von
technischem Lernen und metabolischer Belastung).

Aktive Regeneration durch leichte Bewegungsformen wie
Wirbelsäulenwellen.

VII. Erweiterung des Trainingsbegriffs:
Zwischenroutinen

Aufbrechen starrer Trainingszeiten: Integration von Bewegung
in den Alltag (z. B. während der Arbeit oder beim
Hundespaziergang).

Das Konzept „Grease the Groove“ (GTG): Häufige, kurze Reize
über den Tag verteilt.

Das Tagesinventar als flexibles Aufgabenmodell statt einer
einzigen, starren Einheit.

VIII. Mentale Grenzen und körperliches Potenzial

Die psychologische Komponente des Volumens: Die Ratten-Studie
über Hoffnung und Ausdauer.

Erfahrungsberichte zu extrem hohem Trainingsvolumen ohne
Übertraining.

Plädoyer für ein größeres „Fenster der Möglichkeiten“ in der
körperlichen Belastbarkeit.

IX. Zusammenfassung und Abschluss

Konkrete Tipps für den Start (Hocken, Hängen,
Wirbelsäulen-Artikulation).

Ausblick auf weitere Lernprozesse (Handstand, Parkour,
Partnerübungen).

Abschlussworte und Aufruf zur Interaktion (Abonnement,
Kommentare).
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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