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Beschreibung
vor 3 Tagen
Ein verregneter Nachmittag irgendwo in einer englischen Kleinstadt.
Die Tür eines kleinen Ladens öffnet sich mit einem leisen Klingeln.
Drinnen: enge Gänge, überfüllte Kleiderstangen, der Duft von
Stoffen, Holz und ein wenig Vergangenheit. Zwischen Tweed-Sakkos,
Seidenschals und Porzellan mit königlichen Motiven hängen
Kleidungsstücke, die schon ein Leben geführt haben und nun darauf
warten, ein neues zu beginnen. In dieser Folge BRITPOD – England at
its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit
Königshausexperte Andy Englert, stellvertretender Chefredakteur von
Frau im Spiegel und Frau im Spiegel Royal über eine typisch
britische Institution: Charity Shops und die Welt der
Vintage-Kleidung. Orte, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken
und doch tief in der britischen Alltagskultur verankert sind. Von
London bis in die entlegensten Regionen des Landes bilden sie ein
Netzwerk aus Spenden, Ehrenamt und Wiederverwertung. Dieses System
ist in dieser Form einzigartig: Kleidung, Bücher,
Haushaltsgegenstände - nahezu alles kann gespendet werden. Verkauft
wird nicht nur für den guten Zweck, sondern auch mit einem feinen
Gespür für Qualität und Geschichte. Zwischen Alltagsgegenständen
finden sich immer wieder außergewöhnliche Stücke: handgestrickte
Pullover aus schottischer Wolle, klassische Duffelcoats,
Vintage-Tweed oder sogar Designerware zu niedrigen Preisen. Nicht
selten sind es gerade die Dinge ohne Label, die den größten Reiz
ausmachen. Gleichzeitig erzählen diese Läden von einer
Gesellschaft, die stark auf freiwilliges Engagement setzt.
Ehrenamtliche prägen das Bild hinter den Ladentheken, oft über
Jahrzehnte hinweg. Charity ist hier kein abstrakter Begriff,
sondern gelebter Alltag - ein Zusammenspiel aus Geben, Weitergeben
und Unterstützen. Jeder Einkauf wird Teil eines größeren
Zusammenhangs, der von lokalen Initiativen bis hin zu nationalen
Organisationen reicht. Und doch bleibt die Suche immer auch ein
persönliches Erlebnis. Zwischen Portobello Road, Camden Lock oder
kleinen Orten entlang der Küste stellt sich die gleiche Frage: Wo
verbergen sich die besten Fundstücke? Was macht den Unterschied
zwischen Second Hand und echtem Vintage? Und warum erzählen gerade
diese Dinge so viel über Stil, Haltung und britische Lebensart?
WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys
Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal
besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du
schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und
Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach
diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp
erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU
Original Podcast.
Die Tür eines kleinen Ladens öffnet sich mit einem leisen Klingeln.
Drinnen: enge Gänge, überfüllte Kleiderstangen, der Duft von
Stoffen, Holz und ein wenig Vergangenheit. Zwischen Tweed-Sakkos,
Seidenschals und Porzellan mit königlichen Motiven hängen
Kleidungsstücke, die schon ein Leben geführt haben und nun darauf
warten, ein neues zu beginnen. In dieser Folge BRITPOD – England at
its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit
Königshausexperte Andy Englert, stellvertretender Chefredakteur von
Frau im Spiegel und Frau im Spiegel Royal über eine typisch
britische Institution: Charity Shops und die Welt der
Vintage-Kleidung. Orte, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken
und doch tief in der britischen Alltagskultur verankert sind. Von
London bis in die entlegensten Regionen des Landes bilden sie ein
Netzwerk aus Spenden, Ehrenamt und Wiederverwertung. Dieses System
ist in dieser Form einzigartig: Kleidung, Bücher,
Haushaltsgegenstände - nahezu alles kann gespendet werden. Verkauft
wird nicht nur für den guten Zweck, sondern auch mit einem feinen
Gespür für Qualität und Geschichte. Zwischen Alltagsgegenständen
finden sich immer wieder außergewöhnliche Stücke: handgestrickte
Pullover aus schottischer Wolle, klassische Duffelcoats,
Vintage-Tweed oder sogar Designerware zu niedrigen Preisen. Nicht
selten sind es gerade die Dinge ohne Label, die den größten Reiz
ausmachen. Gleichzeitig erzählen diese Läden von einer
Gesellschaft, die stark auf freiwilliges Engagement setzt.
Ehrenamtliche prägen das Bild hinter den Ladentheken, oft über
Jahrzehnte hinweg. Charity ist hier kein abstrakter Begriff,
sondern gelebter Alltag - ein Zusammenspiel aus Geben, Weitergeben
und Unterstützen. Jeder Einkauf wird Teil eines größeren
Zusammenhangs, der von lokalen Initiativen bis hin zu nationalen
Organisationen reicht. Und doch bleibt die Suche immer auch ein
persönliches Erlebnis. Zwischen Portobello Road, Camden Lock oder
kleinen Orten entlang der Küste stellt sich die gleiche Frage: Wo
verbergen sich die besten Fundstücke? Was macht den Unterschied
zwischen Second Hand und echtem Vintage? Und warum erzählen gerade
diese Dinge so viel über Stil, Haltung und britische Lebensart?
WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys
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besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du
schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und
Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach
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