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Beschreibung
vor 5 Tagen
„Wunden als Weg" – aber was bedeutet das wirklich, wenn das
eigene Leben immer wieder an dieselbe empfindliche Stelle stößt?
In dieser Folge spreche ich offen über meine Geschichte: frühe
Verluste, Anpassung, Angst vor Ablehnung – und die Erkenntnis,
dass all das kein Zufall ist, sondern zu meiner
Chiron-Konstellation im astrologischen Horoskop gehört.
Chiron ist in der griechischen Mythologie der weise Zentaur, der
andere heilen, aber seine eigene Wunde nie schließen kann. Sein
Leiden wird zur Quelle seiner tiefsten Empathie. Astrologisch
markiert Chiron genau diese Stelle: wo wir uns verletzlich und
falsch fühlen – und wo wir, wenn wir hinschauen, zur Heilerin
oder zum Heiler für andere werden.
Ich gebe dir außerdem einen astrologischen Wegweiser, wie du die
Bedeutung deiner eigenen Chiron-Wunde erschließt – denn diese
zeigt dir nicht nur, wo es weh tut, sondern auch, wozu du berufen
bist.
Diese Folge ist eine Einladung, dorthin zu schauen, wo es weh
tut. Zu erkennen und vor allem zu fühlen. Denn nur was wir
wirklich fühlen, können wir verwandeln. Meine Erfahrung in der
Ausbildung zur psychosozialen Beraterin hat mir gezeigt: die
tiefste Heilung entsteht nicht allein, sondern im Miteinander: im
gesehen werden, gehört werden, im Erkennen, dass unsere Wunden
uns verbinden – nicht trennen.
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