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vor 1 Woche
Die Gefahr, dass nach den Landtagswahlen 2026 erstmals in der
Geschichte der Bundesrepublik eine Partei der extremen Rechten ein
Bundesland regieren könnte, ist hoch. Und dann? Gehen oder bleiben?
Am 6. September 2026 können rund 1,7 Millionen Wahlberechtigte in
Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag wählen. Zwei Wochen später, am
20. September, werden in Mecklenburg-Vorpommern rund 1,3 Millionen
Menschen die Zusammensetzung des Landtags bestimmen können.
Rassismus, Angst vor steigender Arbeitslosigkeit, Überalterung,
fehlende Aufstiegschancen, Fachkräftemangel und soziale
Verwerfungen, aber auch: viel Fläche für wenig Menschen und
alternative Freiräume und Kulturorte – was bedeutet das für
diejenigen, die in den beiden Bundesländern leben? Wer sind die
Mutmacher:innen, die sich hier im Ehrenamt in Vereinen engagieren,
Begegnungsorte schaffen und neue Initiativen gründen?
Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt haben seit 1990 fast ein
Fünftel der Bevölkerung verloren – insbesondere in den für viele
Menschen mit existenziellen Umbrüchen verbundenen
Nachwendejahrzehnt und in den Baseballschläger- und
Brandanschlagsjahren. Wer ist gegangen und wer ist geblieben? Wir
sprechen über die Forschungsergebnisse der Soziologinnen Katja
Salomo und Melanie Rühmling und wollen wissen: Wer geht jetzt, wer
bleibt und wer kommt zurück? Denis Kreuzadler, Mediengestalter und
Dozent aus Tangermünde (Sachsen-Anhalt) und Landtagskandidat der
Linken Mamad Mohamad, Geschäftsführer des Landesnetzwerks
Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt (LAMSA) und
Landtagskandidat von Bd. 90/Die Grünen Saeed Saeed, Vorsitzender
vom Syrisch-Deutscher Kulturverein Magdeburg und Flüchtlingsrat
Sachsen-Anhalt e.V. Katja Thiede, Gründerin des Ping Pong Salon
Neustrelitz Konrad Litschko, taz Redakteur im Ressort Reportage und
Recherche
Geschichte der Bundesrepublik eine Partei der extremen Rechten ein
Bundesland regieren könnte, ist hoch. Und dann? Gehen oder bleiben?
Am 6. September 2026 können rund 1,7 Millionen Wahlberechtigte in
Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag wählen. Zwei Wochen später, am
20. September, werden in Mecklenburg-Vorpommern rund 1,3 Millionen
Menschen die Zusammensetzung des Landtags bestimmen können.
Rassismus, Angst vor steigender Arbeitslosigkeit, Überalterung,
fehlende Aufstiegschancen, Fachkräftemangel und soziale
Verwerfungen, aber auch: viel Fläche für wenig Menschen und
alternative Freiräume und Kulturorte – was bedeutet das für
diejenigen, die in den beiden Bundesländern leben? Wer sind die
Mutmacher:innen, die sich hier im Ehrenamt in Vereinen engagieren,
Begegnungsorte schaffen und neue Initiativen gründen?
Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt haben seit 1990 fast ein
Fünftel der Bevölkerung verloren – insbesondere in den für viele
Menschen mit existenziellen Umbrüchen verbundenen
Nachwendejahrzehnt und in den Baseballschläger- und
Brandanschlagsjahren. Wer ist gegangen und wer ist geblieben? Wir
sprechen über die Forschungsergebnisse der Soziologinnen Katja
Salomo und Melanie Rühmling und wollen wissen: Wer geht jetzt, wer
bleibt und wer kommt zurück? Denis Kreuzadler, Mediengestalter und
Dozent aus Tangermünde (Sachsen-Anhalt) und Landtagskandidat der
Linken Mamad Mohamad, Geschäftsführer des Landesnetzwerks
Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt (LAMSA) und
Landtagskandidat von Bd. 90/Die Grünen Saeed Saeed, Vorsitzender
vom Syrisch-Deutscher Kulturverein Magdeburg und Flüchtlingsrat
Sachsen-Anhalt e.V. Katja Thiede, Gründerin des Ping Pong Salon
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