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Beschreibung
vor 6 Tagen
Reza Pahlavi war in Berlin – und was dann folgte, hat mich wirklich
aufgeregt. In dieser Folge spreche ich darüber, wie ARD und Co.
über den iranischen Oppositionsführer berichten, welche Worte sie
gezielt einsetzen – und was das über das Framing unserer
öffentlich-rechtlichen Medien aussagt. Denn während Reza Pahlavi in
Deutschland mit Tomatensauce beworfen wird und die Bundesregierung
seinen Besuch als „Privatreise" einstuft, wird der neue syrische
Machthaber – mit einer dokumentierten, sehr fragwürdigen
Vergangenheit – mit rotem Teppich und Bundespräsident empfangen.
Gleichzeitig versucht man, mit dem iranischen Mullah-Regime
respektvoll zu kommunizieren. Ich bin gebürtiger Iraner. Meine
Familie ist wegen genau diesem Regime geflohen. Und ich sage klar:
Das Agieren der deutschen Politik und Medien gegenüber der
iranischen Opposition ist falsch – und gefährlich. Was du aus
dieser Folge mitnimmst: – Wie Framing in öffentlich-rechtlichen
Medien funktioniert – Warum Reza Pahlavi als sichtbarster
Oppositionsführer politisch unterstützt werden sollte – Warum
Deutschland dem Mullah-Regime mehr Respekt entgegenbringt als
seinen Kritikern SHOWNOTES 00:00 – Einleitung: Reza Pahlavis Besuch
in Berlin und der Vorfall mit der Tomatensauce 01:02 – ARD-Clip:
Analyse des Wortes „brutal" und das gezielte Framing gegen Reza
Pahlavi 02:30 – Vergleich: Syrischer Machthaber vs. iranischer
Oppositionsführer – wer wird wie behandelt? 04:04 – Steinmeiers
Glückwunsch ans Mullah-Regime – Reza Mehmans persönliche Reaktion
05:00 – Warum Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater gleichgesetzt
werden darf 07:28 – Bundesregierung, IRGC und die Frage: Mit wem
redet Deutschland eigentlich? 08:53 – Pressekonferenz-Clip: „Are
you an Israeli asset?" – Framing live vorgeführt 11:49 –
Persönliches Fazit: Freiheit für den Iran, Stärkung der sichtbaren
Opposition HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „Bevor man der Person
überhaupt zuhört, will die ARD, dass man gewisse Bilder im Kopf
hat." – Zur gezielten Wortwahl öffentlich-rechtlicher Medien über
Reza Pahlavi „Ich bin auch Deutscher – und in meinem Namen möchte
ich bestimmt nicht, dass dem Mullah-Regime gratuliert wird. Wir
sind wegen diesem Regime geflohen." – Persönliche Reaktion auf
Bundespräsident Steinmeiers Grußbotschaft zur iranischen Revolution
„Den einzigen sichtbaren Oppositionsführer als schlechten Menschen
darzustellen, ohne wirkliche Belege – damit tun wir dem iranischen
Volk nichts Gutes." – Zur medialen Behandlung von Reza Pahlavi in
Deutschland „Wir können Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater
gleichstellen. Das wäre, als würde ich zu jedem Deutschen gehen und
sagen: Deine Großeltern waren Nazis, also bist du es auch." – Zur
Logik kollektiver Schuldzuschreibung „Mit einer gesicherten
Terrorgruppe versucht man respektvoll zu kommunizieren – aber mit
jemandem, der Demokratie für den Iran fordert, nicht." – Zum Umgang
der Bundesregierung mit dem IRGC vs. der iranischen Opposition Wenn
du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen
Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf
YouTube, Instagram oder Linkedin
https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w
https://www.instagram.com/rezamehman_
https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und
diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
aufgeregt. In dieser Folge spreche ich darüber, wie ARD und Co.
über den iranischen Oppositionsführer berichten, welche Worte sie
gezielt einsetzen – und was das über das Framing unserer
öffentlich-rechtlichen Medien aussagt. Denn während Reza Pahlavi in
Deutschland mit Tomatensauce beworfen wird und die Bundesregierung
seinen Besuch als „Privatreise" einstuft, wird der neue syrische
Machthaber – mit einer dokumentierten, sehr fragwürdigen
Vergangenheit – mit rotem Teppich und Bundespräsident empfangen.
Gleichzeitig versucht man, mit dem iranischen Mullah-Regime
respektvoll zu kommunizieren. Ich bin gebürtiger Iraner. Meine
Familie ist wegen genau diesem Regime geflohen. Und ich sage klar:
Das Agieren der deutschen Politik und Medien gegenüber der
iranischen Opposition ist falsch – und gefährlich. Was du aus
dieser Folge mitnimmst: – Wie Framing in öffentlich-rechtlichen
Medien funktioniert – Warum Reza Pahlavi als sichtbarster
Oppositionsführer politisch unterstützt werden sollte – Warum
Deutschland dem Mullah-Regime mehr Respekt entgegenbringt als
seinen Kritikern SHOWNOTES 00:00 – Einleitung: Reza Pahlavis Besuch
in Berlin und der Vorfall mit der Tomatensauce 01:02 – ARD-Clip:
Analyse des Wortes „brutal" und das gezielte Framing gegen Reza
Pahlavi 02:30 – Vergleich: Syrischer Machthaber vs. iranischer
Oppositionsführer – wer wird wie behandelt? 04:04 – Steinmeiers
Glückwunsch ans Mullah-Regime – Reza Mehmans persönliche Reaktion
05:00 – Warum Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater gleichgesetzt
werden darf 07:28 – Bundesregierung, IRGC und die Frage: Mit wem
redet Deutschland eigentlich? 08:53 – Pressekonferenz-Clip: „Are
you an Israeli asset?" – Framing live vorgeführt 11:49 –
Persönliches Fazit: Freiheit für den Iran, Stärkung der sichtbaren
Opposition HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „Bevor man der Person
überhaupt zuhört, will die ARD, dass man gewisse Bilder im Kopf
hat." – Zur gezielten Wortwahl öffentlich-rechtlicher Medien über
Reza Pahlavi „Ich bin auch Deutscher – und in meinem Namen möchte
ich bestimmt nicht, dass dem Mullah-Regime gratuliert wird. Wir
sind wegen diesem Regime geflohen." – Persönliche Reaktion auf
Bundespräsident Steinmeiers Grußbotschaft zur iranischen Revolution
„Den einzigen sichtbaren Oppositionsführer als schlechten Menschen
darzustellen, ohne wirkliche Belege – damit tun wir dem iranischen
Volk nichts Gutes." – Zur medialen Behandlung von Reza Pahlavi in
Deutschland „Wir können Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater
gleichstellen. Das wäre, als würde ich zu jedem Deutschen gehen und
sagen: Deine Großeltern waren Nazis, also bist du es auch." – Zur
Logik kollektiver Schuldzuschreibung „Mit einer gesicherten
Terrorgruppe versucht man respektvoll zu kommunizieren – aber mit
jemandem, der Demokratie für den Iran fordert, nicht." – Zum Umgang
der Bundesregierung mit dem IRGC vs. der iranischen Opposition Wenn
du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen
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diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
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