Beschreibung
vor 2 Tagen
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die
Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in
seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist.
Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein
sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven
Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten
Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das?
Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin
stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event
rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst
vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der
Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute
Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in
der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der
Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es
spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen
Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update°
wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu
beitragen willst, geht das HIER
https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und
jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur,
wenn ihr zustimmt).
Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in
seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist.
Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein
sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven
Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten
Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das?
Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin
stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event
rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst
vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der
Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute
Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in
der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der
Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es
spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen
Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update°
wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu
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