Beschreibung
vor 3 Monaten
In der Schweiz ist ein hohes Arbeitspensum der Normalfall. Im
Schnitt werden 41,7 Stunden pro Woche gearbeitet, deutlich mehr als
in Deutschland. Das gilt oft als Beleg für Leistungsfähigkeit und
wirtschaftlichen Erfolg. Doch das hat Folgen: für Gesundheit,
Vereinbarkeit und die Verteilung von Arbeit. Darüber sprechen wir
in dieser Folge mit der Ökonomin Néomie Zurlinden von der Schweizer
Gewerkschaft Unida und WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch.
Schnitt werden 41,7 Stunden pro Woche gearbeitet, deutlich mehr als
in Deutschland. Das gilt oft als Beleg für Leistungsfähigkeit und
wirtschaftlichen Erfolg. Doch das hat Folgen: für Gesundheit,
Vereinbarkeit und die Verteilung von Arbeit. Darüber sprechen wir
in dieser Folge mit der Ökonomin Néomie Zurlinden von der Schweizer
Gewerkschaft Unida und WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch.
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