Vom Spielzeug zur Spitzenforschung: Clemens Arth

Vom Spielzeug zur Spitzenforschung: Clemens Arth

vor 1 Monat
Stellen Sie sich vor, Sie tragen eine Brille, die digitale Informationen in die reale Welt trägt: So könnte sie Ihnen zum Beispiel mittels Pfeilen anzeigen, in welche Richtung Sie als nächstes abbiegen müssen. Gesehen hat man das schon öfter in diversen S
30 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat

In seiner Kindheit hat Clemens Arth erste Erfahrungen mit
Elektrontechnik gemacht – begonnen hat es mit den
Modelleisenbahnen seines Vaters und später mit dem Aufbau und
Zusammensetzen von Computern. Was als Spiel begann, wurde bald zu
echtem Interesse. Heute ist er Privatdozent in Visual Computing
an der TU Graz, Träger der Nikola Tesla Medaille und Erfinder von
24 Patenten. Eines davon macht es möglich, mittels Technologien
die digitale und reale Welt miteinander zu verbinden – in der
neuen Folge spricht er mit uns auch genau darüber: Augmented
Reality (AR). 


„Erfinden kann jeder!“ – Clemens Arth ist sich sicher,
dass jede/r mit Neugier und Durchhaltevermögen weit kommen kann.
Auch wenn von 10 Erfindungen nur eine richtig funktioniert. Mit
uns spricht er darüber, warum „gut ist gut genug“ aus seiner
Sicht eine der wichtigsten Lebensweisheiten für
Forscher:innen ist, wie Augmented Reality funktioniert, und
welche Rolle gesellschaftliche Akzeptanz bei der Nutzung neuer
Technologien spielt. Außerdem gibt er uns wertvolle Einblicke,
wie junge Forscher:innen Innovationen angehen können – von der
Ideenfindung bis zum Umgang mit Rückschlägen. Hören Sie jetzt die
ganze Geschichte.


Österreichisches Patentamt


IP Academy


TU Graz – Visual Computing


Hinweis: Die in diesem Podcast von den
jeweiligen Gästen geäußerten Meinungen geben nicht zwangsläufig
die Sichtweise des Österreichischen Patentamtes wieder.
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