Beschreibung
vor 1 Woche
Bunte Lichter. Laute Musik. Eine Gruppe Jugendlicher, die Heroin
konsumiert. Unter ihnen die 13-jährige Christiane Felscherinow.
In dieser Folge von Rabbit Hole gehen wir zurück ins West-Berlin
der 70er: ins SOUND, in die Gropiusstadt und an den Bahnhof Zoo.
Dorthin, wo Drogen für viele nicht wie Gefahr wirkten, sondern
wie Flucht, Zugehörigkeit und für einen Moment wie ein Zuhause.
Wir sprechen darüber, wie aus ersten Erfahrungen eine
Abhängigkeit wird, warum Heroin so schnell alles verändert und
weshalb am Ende nicht mehr der Rausch im Mittelpunkt steht,
sondern nur noch das Verhindern von Schmerz.
Außerdem schauen wir uns an, welche Rolle Umfeld, Familie und
Zeitgeist gespielt haben und warum diese Geschichte kein
abgeschlossenes Kapitel der Vergangenheit ist
️ Triggerwarnung
In dieser Folge geht es um Drogenabhängigkeit, insbesondere
Heroin, und deren Folgen. Wir sprechen außerdem über Entzug,
Prostitution von Minderjährigen, Gewalt in der Familie,
Suizidversuche, sowie Todesfälle durch Überdosen. Wenn dich eines
dieser Themen belastet, hör die Folge bitte nicht allein oder
überspring sie.
Begleitmaterial, Clips & alle Links findest du auf unseren
Social Media Kanälen: @rabbithole_derpodcast
Audioquelle: „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (Dokumentarbericht,
1979), Christiane F. / H. Rieck / K. Hermann, RIAS via Internet
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