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Führung | Selbstführung | Verantwortung | Wirkung
Beschreibung
vor 4 Tagen
Nach dem Blick auf Systeme in Teil I geht es in dieser Folge
einen entscheidenden Schritt weiter:
Was passiert, wenn die erste Euphorie nachlässt – und Veränderung
auf die Realität trifft?
Am Beispiel aktueller Entwicklungen rund um Ungarn beleuchte ich,
warum echte Veränderung selten geradlinig verläuft – und warum
hohe Erwartungen, bestehende Abhängigkeiten und widersprüchliche
Dynamiken oft genau das Gegenteil von dem erzeugen, was wir uns
wünschen.
Ich übertrage diese Dynamik in den Business-Kontext – von
CEO-Wechseln bis hin zu unklaren Verantwortlichkeiten in
Organisationen – und zeige, warum Systeme nicht einfach „neu
gestartet“, sondern bewusst bewegt werden müssen.
Du erfährst:
warum wir Systeme oft unbewusst stabilisieren
was der Unterschied zwischen Autopilot und echter Klarheit
ist
wie Achtsamkeit dir hilft, nicht nur zu reagieren, sondern
bewusst zu gestalten
warum Veränderung Zeit, Reibung und Geduld braucht
und weshalb Klarheit nicht immer angenehm, aber notwendig ist
Diese Folge verbindet systemisches Denken mit persönlicher
Verantwortung und zeigt, wie Veränderung zwar im Außen beginnt,
sich aber im Inneren fortsetzt.
Eine Einladung, innezuhalten, bewusster zu werden und den eigenen
Beitrag im System neu zu hinterfragen.
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