Die Gewalt im Sudan lässt sich ohne Kolonialismus nicht verstehen – von Marius Wuttke

Die Gewalt im Sudan lässt sich ohne Kolonialismus nicht verstehen – von Marius Wuttke

vor 1 Woche
21 Minuten
0
0 0

Beschreibung

vor 1 Woche
Im Sudan herrschen apokalyptische Zustände: Krieg, ethnische
Säuberung und Hunger. Hierzulande wird der Konflikt weitgehend
ignoriert. Dabei sind der Westen und auch Deutschland in die
Geschichte dieser Krise tief verstrickt. Artikel vom 11. April
2026:
https://jacobin.de/artikel/sudan-krieg-rsf-saf-europa-deutschland-kolonialismus
Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu
Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die
besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der
Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir
unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose
Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo
hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig
an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen
Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X:
www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube:
www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
15
15
Close