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Beschreibung
vor 3 Tagen
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 20. April 2026! Medien,
Forschung und Behörden beschreiben Ken Jebsen, mit bürgerlichem
Namen Kayvan Soufi-Siavash, überwiegend als Verschwörungsideologen
mit teilweise antisemitischen bzw. demokratiefeindlichen
Narrativen. Belegt und öffentlich sind Antisemitismus-Vorwürfe,
Verbreitung von Verschwörungstheorien, Nähe zu Milieus, in denen
auch Rechtsextreme aktiv sind, einzelne Aussagen/Positionen (z. B.
AfD-Wahlempfehlung). Ein Auftritt am 20./21.4. in
Seebüll/Nordfriesland war öffentlich Thema, wurde aber laut Medien
abgesagt. Die Absage ging vom Veranstaltungsort bzw. den
Verantwortlichen vor Ort aus (also dem Betreiber/Management der
Location im Umfeld des Nolde-Museums). Die Veranstaltung in Seebüll
wurde nun offensichtlich nach Nordhastedt in Dithmarschen in die
Gaststätte von Mario Reschke verlegt, dem ehemaligen
AfD-Kreisvorsitzender in Dithmarschen. An beiden Tagen ruft die
Antifa Heide dazu auf, zur Demonstration vor der Gaststätte „Zum
alten Bahnhof“ in Nordhastedt zu kommen. Durch Betreiber,
Veranstaltungen und Vorfälle gilt sie öffentlich als politisch
stark umstritten und als Treffpunkt für rechte bzw.
verschwörungsideologische Milieus. Aus antifaschistischer
Perspektive lässt sich das Wochenende als Beispiel dafür einordnen,
wie öffentlicher Druck und Proteste Auftritte umstrittener Akteure
zumindest erschweren oder verlagern können. Gleichzeitig zeigt die
kurzfristige Ausweichbewegung nach Nordhastedt, dass solche
Netzwerke weiterhin handlungsfähig sind und lokal auf Infrastruktur
zurückgreifen können. Was war noch? Kiel hat sich im Referendum für
Olympia entschieden. Die Folgen für Mensch und Natur, für Klima,
Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt, Verkehr und andere Bereiche sind
größtenteils negativ. Günther sieht einen „riesigen Gewinn“ für das
Land, doch die Erfahrungen anderer Olympiastädte sehen anders aus.
Schade um diese Entscheidung. Das sind unsere Themen im
Fleckenhörer heute: +++ Gemeinsames Forschungsprojekt der
Landesmedienanstalten zeigt Ausmaß und Risiken von
Familien-Accounts auf Social Media +++ Sofortmaßnahme gegen
Öl-Knappheit und für Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe fordert
Tempolimit jetzt +++ Weniger Aufregung, mehr Fakten: NABU begrüßt
sachliche Entscheidung zur Auswilderung des Wolfes von Hamburg
Musik: Vioflesh (Chile) Violent Femmes (USA) Alien Sex Fiend (UK)
Forschung und Behörden beschreiben Ken Jebsen, mit bürgerlichem
Namen Kayvan Soufi-Siavash, überwiegend als Verschwörungsideologen
mit teilweise antisemitischen bzw. demokratiefeindlichen
Narrativen. Belegt und öffentlich sind Antisemitismus-Vorwürfe,
Verbreitung von Verschwörungstheorien, Nähe zu Milieus, in denen
auch Rechtsextreme aktiv sind, einzelne Aussagen/Positionen (z. B.
AfD-Wahlempfehlung). Ein Auftritt am 20./21.4. in
Seebüll/Nordfriesland war öffentlich Thema, wurde aber laut Medien
abgesagt. Die Absage ging vom Veranstaltungsort bzw. den
Verantwortlichen vor Ort aus (also dem Betreiber/Management der
Location im Umfeld des Nolde-Museums). Die Veranstaltung in Seebüll
wurde nun offensichtlich nach Nordhastedt in Dithmarschen in die
Gaststätte von Mario Reschke verlegt, dem ehemaligen
AfD-Kreisvorsitzender in Dithmarschen. An beiden Tagen ruft die
Antifa Heide dazu auf, zur Demonstration vor der Gaststätte „Zum
alten Bahnhof“ in Nordhastedt zu kommen. Durch Betreiber,
Veranstaltungen und Vorfälle gilt sie öffentlich als politisch
stark umstritten und als Treffpunkt für rechte bzw.
verschwörungsideologische Milieus. Aus antifaschistischer
Perspektive lässt sich das Wochenende als Beispiel dafür einordnen,
wie öffentlicher Druck und Proteste Auftritte umstrittener Akteure
zumindest erschweren oder verlagern können. Gleichzeitig zeigt die
kurzfristige Ausweichbewegung nach Nordhastedt, dass solche
Netzwerke weiterhin handlungsfähig sind und lokal auf Infrastruktur
zurückgreifen können. Was war noch? Kiel hat sich im Referendum für
Olympia entschieden. Die Folgen für Mensch und Natur, für Klima,
Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt, Verkehr und andere Bereiche sind
größtenteils negativ. Günther sieht einen „riesigen Gewinn“ für das
Land, doch die Erfahrungen anderer Olympiastädte sehen anders aus.
Schade um diese Entscheidung. Das sind unsere Themen im
Fleckenhörer heute: +++ Gemeinsames Forschungsprojekt der
Landesmedienanstalten zeigt Ausmaß und Risiken von
Familien-Accounts auf Social Media +++ Sofortmaßnahme gegen
Öl-Knappheit und für Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe fordert
Tempolimit jetzt +++ Weniger Aufregung, mehr Fakten: NABU begrüßt
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