IBM Maximo in der Cloud: Warum Managed Services die Zukunft sind | SPIE RODIAS bei #KIundTECH

IBM Maximo in der Cloud: Warum Managed Services die Zukunft sind | SPIE RODIAS bei #KIundTECH

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen

IBM Maximo läuft noch On-Premise – aber wie lange
noch?





IBM Maximo gilt als die weltweit führende Softwarelösung für
Enterprise Asset Management und die Instandhaltung komplexer
Industrieanlagen. Doch die technologische Welt verändert sich
grundlegend: Container, Kubernetes und Cloud-Infrastrukturen
stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, während
gleichzeitig die internen Kompetenzen dafür immer seltener
werden.



In dieser Episode des #KIundTECH Podcasts spricht Holger Winkler
mit Benjamin Alterauge, Team Lead Managed Services bei SPIE
RODIAS, dem größten IBM Maximo Solution Partner in der
DACH-Region. 
Gemeinsam beleuchten sie, was der Wandel in die Cloud für
Instandhaltungsverantwortliche und Entscheider in der Praxis
bedeutet, welche Chancen und Risiken damit verbunden sind und wie
ein strukturierter Migrationsprozess konkret aussieht.



Warum sollten Sie dieses Interview nicht
verpassen?


Sie erfahren, warum der Wechsel von Windows-basierten
Systemen auf Container-Technologie für IBM Maximo-Nutzer nicht
optional, sondern strategisch notwendig ist.

Sie erhalten einen ehrlichen Vergleich: Wann lohnt sich die
Cloud, wann ist On-Premise noch sinnvoll, und welche Faktoren
sind wirklich entscheidend?

Sie verstehen, warum die IBM Cloud für viele mittelständische
Unternehmen nicht die passende Antwort ist und welche flexibleren
Alternativen es gibt.

Sie bekommen konkrete Orientierung zum Thema
Datensouveränität und erfahren, wie europäisches Cloud-Hosting
heute realistisch umsetzbar ist.

Sie lernen, wie ein typischer Migrationsprozess bei SPIE
RODIAS abläuft, welche Zeitrahmen realistisch sind und wie Change
Management für Endanwender erfolgreich gelingt.




Takeaways aus dem Interview:


IBM Maximo setzt ab den neueren Releases auf
Container-Technologie (Red Hat OpenShift), was einen
Plattformwechsel bei vielen Kunden erfordert, unabhängig davon,
ob man in die Cloud wechselt oder nicht.

Nutzer von Maximo Version 7 sollten jetzt handeln: Der
Extended Support läuft im Herbst 2025 aus, regelmässige
Sicherheitspatches entfallen danach weitgehend.

Die Cloud bietet entscheidende Vorteile in puncto
Skalierbarkeit, automatisierte Sicherheitspatches und
Flexibilität insbesondere mit Blick auf KI-Erweiterungen, die
lokal kaum planbar finanziert werden können.

Sicherheit in der Cloud ist in den meisten Fällen mindestens
gleichwertig, oft sogar besser als On-Premise, weil interne
Systeme häufig unverschlüsselt kommunizieren.

SPIE RODIAS bietet flexible Modelle an: von der vollständig
gemanagten Cloud-Lösung bis zur Unterstützung beim eigenständigen
Betrieb in einer Private Cloud.

Eine realistische Migrationsdauer für ein mittelständisches
Unternehmen liegt bei rund sechs Monaten, abhängig vom Grad der
Individualisierung des bestehenden Systems.

Der Cloud-Wechsel bedeutet keine automatische Entmachtung der
internen IT, sondern eine Neuverteilung von Verantwortung, bei
der externe Spezialisten gezielt entlasten.



Weiterführende Links:Internet:
https://www.spie-rodias.de/



#IBMMaximo #AssetManagement  #Mittelstand
#Industrie40 



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