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Beschreibung
vor 5 Tagen
Früher war ein Jahr noch eine spürbare Strecke. Heute ist plötzlich
schon wieder Ostern, Sommer oder Weihnachten, und kaum jemand kann
sagen, wo die letzten Monate eigentlich geblieben sind. Diese Folge
geht nicht der philosophischen Frage nach, was Zeit ist. Sie schaut
auf etwas viel Näherliegendes: auf das veränderte Zeitempfinden im
Lauf des Lebens. Warum sich Kindheit und Jugend so weit anfühlten.
Warum spätere Jahre oft enger, glatter und schneller wirken. Und
was Wiederholung, Routinen, Vorsicht und Gleichförmigkeit damit zu
tun haben. Es geht um erste Male und ihre Wucht. Um Tage, die
Eindruck hinterlassen. Um Jahre, die verschwinden, obwohl ständig
etwas los war. Und um die unbequeme Frage, ob Zeit wirklich rennt
oder ob man selbst irgendwann aufgehört hat, sie richtig zu
betreten. Eine Folge über Gegenwart, Gewohnheit und die stille
Irritation, dass schon wieder ein Jahr fast vorbei ist.
schon wieder Ostern, Sommer oder Weihnachten, und kaum jemand kann
sagen, wo die letzten Monate eigentlich geblieben sind. Diese Folge
geht nicht der philosophischen Frage nach, was Zeit ist. Sie schaut
auf etwas viel Näherliegendes: auf das veränderte Zeitempfinden im
Lauf des Lebens. Warum sich Kindheit und Jugend so weit anfühlten.
Warum spätere Jahre oft enger, glatter und schneller wirken. Und
was Wiederholung, Routinen, Vorsicht und Gleichförmigkeit damit zu
tun haben. Es geht um erste Male und ihre Wucht. Um Tage, die
Eindruck hinterlassen. Um Jahre, die verschwinden, obwohl ständig
etwas los war. Und um die unbequeme Frage, ob Zeit wirklich rennt
oder ob man selbst irgendwann aufgehört hat, sie richtig zu
betreten. Eine Folge über Gegenwart, Gewohnheit und die stille
Irritation, dass schon wieder ein Jahr fast vorbei ist.
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