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Beschreibung
vor 1 Woche
Es gibt Menschen, bei denen endet nicht das Leben, sondern die
Beteiligung daran. Sie stehen auf, erledigen ihre Dinge,
funktionieren, fallen nicht aus. Gerade deshalb merkt oft niemand,
was längst verschwunden ist. In dieser Folge geht es um einen
Zustand, der nach außen leicht mit Reife, Gelassenheit oder
Vernunft verwechselt wird. Innen sieht es oft anders aus:
Vorfreude, Neugier, Begehren und Anteilnahme sind nicht mehr
wirklich da. Das Leben läuft weiter. Der Mensch darin nur noch
eingeschränkt. Die Folge fragt nicht, ob noch alles funktioniert.
Sie fragt, ob das eigene Leben einen noch erreicht. Und sie schaut
auf die stille Form inneren Rückzugs, die selten auffällt, weil sie
sozial gut durchgeht. Eine Folge über Abwesenheit ohne Drama. Über
Disziplin ohne Lebendigkeit. Und über die Zumutung, sich
einzugestehen, dass man vielleicht noch da ist, aber schon lange
nicht mehr wirklich beteiligt.
Beteiligung daran. Sie stehen auf, erledigen ihre Dinge,
funktionieren, fallen nicht aus. Gerade deshalb merkt oft niemand,
was längst verschwunden ist. In dieser Folge geht es um einen
Zustand, der nach außen leicht mit Reife, Gelassenheit oder
Vernunft verwechselt wird. Innen sieht es oft anders aus:
Vorfreude, Neugier, Begehren und Anteilnahme sind nicht mehr
wirklich da. Das Leben läuft weiter. Der Mensch darin nur noch
eingeschränkt. Die Folge fragt nicht, ob noch alles funktioniert.
Sie fragt, ob das eigene Leben einen noch erreicht. Und sie schaut
auf die stille Form inneren Rückzugs, die selten auffällt, weil sie
sozial gut durchgeht. Eine Folge über Abwesenheit ohne Drama. Über
Disziplin ohne Lebendigkeit. Und über die Zumutung, sich
einzugestehen, dass man vielleicht noch da ist, aber schon lange
nicht mehr wirklich beteiligt.
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