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Beschreibung
vor 3 Tagen
Er drückt seine Aggressivität gerne in GROSSBUCHSTABEN aus und
fällt mit brutaler Machtgebärde über andere her. Jetzt hat der Zorn
von US-Präsident Trump auch den Papst getroffen. Weil der es gewagt
hatte, in einer Predigt in eher leisen Tönen zum Frieden zu mahnen
und die „Allmachtsphantasien“ von Politikern zu kritisieren. Und
wie zum Beweis hämmerte der sichtbar getroffene Präsident in sein
Smartphone, Leo XIV. sei nur Papst im Vatikan geworden, weil er
Präsident in Washington sei. An vielen Orten begegnen uns derzeit
die eher lauten Töne der angeblich Stärkeren. Auch im Alltag,
selbst in persönlichen Beziehungen. Kommen dabei die Schwachen
unter die Räder? In der Bibel heißt es, Gott stehe auf der Seite
der Schwachen. Gottes Kraft sei in den Schwachen mächtig,
formulierte einst der Apostel Paulus. Beweist unsere Zeit gerade
das Gegenteil? Kommt nur noch weiter, wer die Ellenbogen ausfährt?
Oder gibt es doch eine besondere Macht der Schwachheit? Welche
Stärke trainieren zum Beispiel Frauen, die Selbstverteidigung üben?
Wie gelang es dem angeblich schwachen Geschlecht, den Frauen, auch
in der Männerdomäne Fußball ihren Platz zu erkämpfen und zu
behaupten? Und ist es womöglich dringend nötig, dass wir wieder
sanfte, gewaltfreie Formen der Kommunikation erinnern und einüben?
Eine Ausgabe von „Himmel und Erde“ rund um die besondere Kraft der
Schwachheit.
fällt mit brutaler Machtgebärde über andere her. Jetzt hat der Zorn
von US-Präsident Trump auch den Papst getroffen. Weil der es gewagt
hatte, in einer Predigt in eher leisen Tönen zum Frieden zu mahnen
und die „Allmachtsphantasien“ von Politikern zu kritisieren. Und
wie zum Beweis hämmerte der sichtbar getroffene Präsident in sein
Smartphone, Leo XIV. sei nur Papst im Vatikan geworden, weil er
Präsident in Washington sei. An vielen Orten begegnen uns derzeit
die eher lauten Töne der angeblich Stärkeren. Auch im Alltag,
selbst in persönlichen Beziehungen. Kommen dabei die Schwachen
unter die Räder? In der Bibel heißt es, Gott stehe auf der Seite
der Schwachen. Gottes Kraft sei in den Schwachen mächtig,
formulierte einst der Apostel Paulus. Beweist unsere Zeit gerade
das Gegenteil? Kommt nur noch weiter, wer die Ellenbogen ausfährt?
Oder gibt es doch eine besondere Macht der Schwachheit? Welche
Stärke trainieren zum Beispiel Frauen, die Selbstverteidigung üben?
Wie gelang es dem angeblich schwachen Geschlecht, den Frauen, auch
in der Männerdomäne Fußball ihren Platz zu erkämpfen und zu
behaupten? Und ist es womöglich dringend nötig, dass wir wieder
sanfte, gewaltfreie Formen der Kommunikation erinnern und einüben?
Eine Ausgabe von „Himmel und Erde“ rund um die besondere Kraft der
Schwachheit.
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