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Beschreibung
vor 4 Tagen
Mein heutiger Gast ist einer der beeindruckendsten jungen
Schauspieler: Max Schimmelpfennig. Ein Berliner durch und durch.
1996 in der Hauptstadt geboren und dort aufgewachsen, stand er
schon mit 17 Jahren regelmäßig auf Theaterbühnen, später auch vor
der Kamera, unter anderem im Tatort. Nach dem Schauspielstudium an
der Universität der Künste hat er sich Stück für Stück in
unterschiedlichste Rollen hineingearbeitet. Ihr kennt ihn aus
großen Produktionen wie „Dark“, „Das Boot“ oder „Babylon Berlin“,
aus dem Netflix-Thriller „Das Privileg – Die Auserwählten“ oder aus
Kinofilmen wie „Lindenberg! Mach dein Ding“ und der Kinobiografie
„Cranko“ über den legendären Choreografen John Cranko. Max spielt
oft Figuren, die an Grenzen gehen: ein Mobbingopfer, das selbst zum
Täter wird, oder einen jungen Mann, der nach einer Haft in eine
Welt zurückkehrt, die ihm fremd geworden ist. Vielleicht liegt
seine Wandelbarkeit auch daran, dass Max nicht nur Schauspieler
ist. Er ist Musiker, Schlagzeuger, jemand, der Rhythmus im Blut
hat. Vielleicht hilft ihm das, ein Gefühl für Timing zu entwickeln
– und für diese feinen Momente zwischen den Worten. Aktuell sorgt
er auch im Audio-Bereich für Aufmerksamkeit. Er spricht eine der
Hauptfiguren im Hörspiel „REM“ nach einer Vorlage von Sebastian
Fitzek und Annika Strauss. Max Schimmelpfennig ist keiner, der sich
festlegen lässt. Er arbeitet in internationalen Produktionen,
bewegt sich zwischen Kino, Serie und Audio – und bleibt dabei
trotzdem geerdet. Ein Typ, der viel ausprobiert und dabei immer
neugierig bleibt und genau darüber sprechen wir in diesem Podcast:
über seinen Weg, über seine Rollen und die Faszination für dunkle
Geschichten. Denn Max Schimmelpfennig zeigt eine beeindruckende
Wandelbarkeit – er kann den Mörder spielen, aber genauso glaubhaft
selbst in einer Rolle sterben. Gerade dieses Spiel mit den
Extremen, dieses Eintauchen in völlig unterschiedliche Abgründe,
macht ihn als Schauspieler so spannend. Und oft sind es genau diese
Gegensätze, die einen Künstler wirklich weiterbringen. Freut euch
auf ein intensives, unterhaltsames Gespräch mit einem echten Typen:
Max Schimmelpfennig.
https://www.instagram.com/max.schimmelpfennig/?hl=de
https://www.facebook.com/max.schimmelpfennig.1
https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de
https://www.facebook.com/jens.herrmann.792
https://www.youtube.com/@JensHerrmann
https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/
https://www.bbradio.de/
https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9
https://www.instagram.com/bbradioofficial/
https://www.facebook.com/bbradioofficial
https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Schauspieler: Max Schimmelpfennig. Ein Berliner durch und durch.
1996 in der Hauptstadt geboren und dort aufgewachsen, stand er
schon mit 17 Jahren regelmäßig auf Theaterbühnen, später auch vor
der Kamera, unter anderem im Tatort. Nach dem Schauspielstudium an
der Universität der Künste hat er sich Stück für Stück in
unterschiedlichste Rollen hineingearbeitet. Ihr kennt ihn aus
großen Produktionen wie „Dark“, „Das Boot“ oder „Babylon Berlin“,
aus dem Netflix-Thriller „Das Privileg – Die Auserwählten“ oder aus
Kinofilmen wie „Lindenberg! Mach dein Ding“ und der Kinobiografie
„Cranko“ über den legendären Choreografen John Cranko. Max spielt
oft Figuren, die an Grenzen gehen: ein Mobbingopfer, das selbst zum
Täter wird, oder einen jungen Mann, der nach einer Haft in eine
Welt zurückkehrt, die ihm fremd geworden ist. Vielleicht liegt
seine Wandelbarkeit auch daran, dass Max nicht nur Schauspieler
ist. Er ist Musiker, Schlagzeuger, jemand, der Rhythmus im Blut
hat. Vielleicht hilft ihm das, ein Gefühl für Timing zu entwickeln
– und für diese feinen Momente zwischen den Worten. Aktuell sorgt
er auch im Audio-Bereich für Aufmerksamkeit. Er spricht eine der
Hauptfiguren im Hörspiel „REM“ nach einer Vorlage von Sebastian
Fitzek und Annika Strauss. Max Schimmelpfennig ist keiner, der sich
festlegen lässt. Er arbeitet in internationalen Produktionen,
bewegt sich zwischen Kino, Serie und Audio – und bleibt dabei
trotzdem geerdet. Ein Typ, der viel ausprobiert und dabei immer
neugierig bleibt und genau darüber sprechen wir in diesem Podcast:
über seinen Weg, über seine Rollen und die Faszination für dunkle
Geschichten. Denn Max Schimmelpfennig zeigt eine beeindruckende
Wandelbarkeit – er kann den Mörder spielen, aber genauso glaubhaft
selbst in einer Rolle sterben. Gerade dieses Spiel mit den
Extremen, dieses Eintauchen in völlig unterschiedliche Abgründe,
macht ihn als Schauspieler so spannend. Und oft sind es genau diese
Gegensätze, die einen Künstler wirklich weiterbringen. Freut euch
auf ein intensives, unterhaltsames Gespräch mit einem echten Typen:
Max Schimmelpfennig.
https://www.instagram.com/max.schimmelpfennig/?hl=de
https://www.facebook.com/max.schimmelpfennig.1
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