Unmute Europe: Was der Machtwechsel in Ungarn für Europa bedeutet

Unmute Europe: Was der Machtwechsel in Ungarn für Europa bedeutet

vor 3 Tagen
Unmute Europe: Was der Machtwechsel in Ungarn für Europa bedeutet
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Ungarn nach Orbán: Was der Machtwechsel für Europa bedeutet Zum
Auftakt der neuen Staffel und Kooperation Unmute Europe, Europa im
Gespräch richtet der Europapodcast den Blick nach Ungarn. Nach 16
Jahren an der Macht hat Viktor Orbán die Parlamentswahl gegen Péter
Magyar und dessen TISZA-Partei verloren. Magyar verfügt nun über
eine verfassungsändernde Mehrheit im Parlament. Im Gespräch mit
Dóra Diseri und Daniel Hegedüs analysiert Christoph Siekermann, wie
Orbán Medien und Staat in den vergangenen Jahren umgebaut hat,
warum das System dennoch an seine Grenzen gestoßen ist und welche
Rolle wirtschaftlicher Druck, gesellschaftliche Mobilisierung und
europäische Sanktionen gespielt haben. Dabei geht es auch um die
Frage, was dieser Machtwechsel für die Europäische Union, für die
Ukraine-Politik Ungarns und für die Zukunft der Demokratie in
Mittelosteuropa bedeutet. Die Folge zeigt, dass der Wahlausgang
nicht einfach als normaler Regierungswechsel verstanden werden
kann. Vielmehr steht Ungarn vor einer doppelten Herausforderung:
der politischen Rückkehr in den europäischen Mainstream und dem
institutionellen Rückbau eines über Jahre gewachsenen illiberalen
Systems. Zugleich bleibt offen, wie dauerhaft dieser Wandel sein
wird und wie stark Orbáns politisches Erbe weiterwirkt. In dieser
Folge sprechen wir über den Machtwechsel in Ungarn und die
europäische Dimension des Wahlausgangs. Im Zentrum stehen die
Medienpolitik Viktor Orbáns, der Zustand der ungarischen
Demokratie, die Rolle der EU sowie die Frage, wie dauerhaft der
politische Umbruch sein könnte.
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