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Beschreibung
vor 1 Woche
Gerald Herrmann ist aus der Kirche ausgetreten. Nicht wegen des
Geldes. Er spendet, so sagt er, weiterhin. Aber: Direkt an die
Gemeinde. Mindestens genau so viel, wie er einst Kirchensteuern
zahlte. Er will nicht, dass seine „Gelder in der Struktur
versickern“. Die Kirchenverwaltung sei zu groß, kritisiert er und
fordert, dass die Gemeindearbeit und Seelsorge vor Ort in den Fokus
genommen werden. Er spendet nicht nur, sondern engagiert sich auch:
Er beackert den Garten rund um’s Gemeindehaus. Die Frage „was
bedeutet Glauben?“, hält er für wichtig, auch für Menschen, die wie
er kritisch-naturwissenschaftlich unterwegs seien. Im Übrigen sieht
er die Aufgabe der Kirchen auch darin, Revoluzzerin zu sein, gegen
Machtstrukturen. Sie solle sich für Menschenrechte einsetzen und
das „aus dem Christlichen“ begründen, eine Tradition, die ein „Kitt
der Gesellschaft“ sei.
Geldes. Er spendet, so sagt er, weiterhin. Aber: Direkt an die
Gemeinde. Mindestens genau so viel, wie er einst Kirchensteuern
zahlte. Er will nicht, dass seine „Gelder in der Struktur
versickern“. Die Kirchenverwaltung sei zu groß, kritisiert er und
fordert, dass die Gemeindearbeit und Seelsorge vor Ort in den Fokus
genommen werden. Er spendet nicht nur, sondern engagiert sich auch:
Er beackert den Garten rund um’s Gemeindehaus. Die Frage „was
bedeutet Glauben?“, hält er für wichtig, auch für Menschen, die wie
er kritisch-naturwissenschaftlich unterwegs seien. Im Übrigen sieht
er die Aufgabe der Kirchen auch darin, Revoluzzerin zu sein, gegen
Machtstrukturen. Sie solle sich für Menschenrechte einsetzen und
das „aus dem Christlichen“ begründen, eine Tradition, die ein „Kitt
der Gesellschaft“ sei.
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