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Beschreibung
vor 3 Wochen
Trägheit klingt nach Faulheit, Antriebslosigkeit und „einfach
keinen Bock". Doch je länger wir über diese Todsünde sprechen,
desto komplizierter wird es.
Denn Beispiele fürs Aufschieben haben wir schnell gefunden:
Aufgaben rund um Hundehaltung, Alltag oder Organisation, die ewig
liegen bleiben.
Auffällig dabei: Es trifft fast immer die Dinge, die uns nicht
interessieren, keinen Spaß machen oder viel Energie kosten. Alles
andere erledigen wir oft erstaunlich schnell.
Also stellt sich die eigentliche Frage dieser Folge:
Ist das wirklich Trägheit - oder einfach ehrliche Priorisierung?
Wann wird aus „kein Interesse" ein Problem? Und warum bewerten
wir uns selbst so hart, wenn wir manche Dinge nicht sofort
angehen? Zwischen Selbstentlarvung, kleinen Ausreden und
überraschend viel Wiedererkennungswert arbeiten wir uns durch
eine Todsünde, die vielleicht viel menschlicher ist, als sie
klingt. Eine Folge für alle, die auch schon mal „mach ich später"
gesagt haben - und es ernst meinten.
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